Monthly Archives: Januar 2014

Review: Alverde „Feuchtigkeits-Spülung Aloe Vera Hibiskus“ [Meine Meinung]

Anstatt eines ‚Aufgebraucht‘-Beitrags schreib ich euch heute eine ausführliche Review zu der Spülung, die gerade leer geworden ist. Es geht um eine der Spülungen, die fast jeder schon mal in der Hand hatte:

Alverde „Feuchtigkeits-Spülung Aloe Vera Hibiskus“
Naturkosmetik mit Veganblume, ohne Biosiegel
200ml, 2€

Inhaltsstoffe laut Herstellerhomepage:
Aqua [Wässrig-alkoholischer Hibiskusblütenauszug*],
Alcohol* [Wässrig-alkoholischer Hibiskusblütenauszug*; Hilfsstoff, Lösemittel],
Cetearyl Alcohol [Fettalkohole; Emulgator, Lipid, Tensid],
Stearamidopropyl Dimethylamine [Konditioner; Rückfetter],
Glycerin [pflanzliches Glycerin; wirkt feuchtigkeitsbewahrend, hautglättend],
Glycine Soja Oil* [Sojaöl*; wirkt rückfettend],
Myristyl Alcohol [?; Emulgator, Lipid, Tensid],
Caprylic/ Capric Triglyceride [Triglyceride (pflanzliche Ölmischung); Lipid mit konservierenden Eigenschaften, rückfettend],
Sodium Lactate [Feuchtigkeitsfaktor auf Weizenbasis; Feuchthaltefaktor],
Hibiscus Sabdariffa Flower Extract* [Wässrig-alkoholischer Hibiskusblütenauszug*; Wirkstoff],
Aloe Barbadensis Leaf Juice* [Aloe Vera Gel*; wirkt heilungsfördernd, feuchtigkeitsspendend],
Lauroyl Sarcosine [Lauroylsarcosinat; mildes Tensid],
Hydroxyethylcellulose [Cellulose; Gelbildner],
Parfum** [Mischung ätherischer Öle**], Linalool**, Geraniol**, Limonene**, Citral**
* ingredients from certified organic agriculture / Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau
** from natural essential oils / aus natürlichen ätherischen Ölen

Ich habe den INCI-Bezeichnungen die deutschen Inhaltsstoffe zugeordnet, nur den Myristyl Alcohol konnte ich nicht unterbringen. Ich habe keine Ahnung, wo er sich in der deutschen Liste versteckt.

Wir haben also Wasser und Alkohol (mit einem Auszug aus Hibiskusblüten), dazu einen Emulgator bzw. Tensid, einen Rückfetter, Glycerin, Sojaöl, einen weiteren Emulgator bzw. Tensid, eine Ölmischung, ein Weizenfeuchtigkeitsfaktor, Aloegel, noch ein Tensid, einen Gelbildner und dann Beduftung mit den deklarationspflichtigen Allergenen Linalool, Geraniol, Limonen und Citral. Bio sind davon der Alkohol, Sojaöl, Hibiskus und Aloegel. „Cetearyl Alcohol“, „Myristyl Alcohol“ und „Caprylic/ Capric Triglyceride“ können aus Palmöl hergestellt sein. Da kein Werbeversprechen „ohne Palmöl“ gegeben wird gehe ich davon aus, das hierfür Palmöl verwendet wird.

Sich das so durchzulesen ist ernüchternd, bei dem Preis aber absolut nachvollziehbar. Und *hey*, es gibt wenigstens eine Homepage, auf der die INCIS aufgelistet sind, und von der man die Informationen herbekommen kann! Alles in allem empfinde ich einen Mangel an wertigen Inhaltsstoffen und mehr pflegenden Bestandteilen in Gewichtung zu den Emulgatoren, Tensiden und den 4 Allergenen. Der Preis ist sehr günstig, daran lässt sich nichts rütteln. Auch der Preis pro 100 Milliliter ist sagenhaft, 1 Euro pro 100 ml, das findet man quasi nur in Naturkosmetik der Drogeriehausmarken. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

Fast überall findet man einen Drogeriemarkt oder ein(en?) Budni, bei dem man die Alverde Haarspülung kaufen kann. Die Verfügbarkeit vor Ort ist also ziemlich flächendeckend gegeben. So entfällt eine Onlinebestellung, bei der meist mehr im Wagen liegt, als man will – obwohl, das passiert im DM ja auch häufiger! 🙂
Auch die Größe ist gut, 200 Milliliter, damit kommt man eine Weile aus. Aber es ist nicht so super viel, dass man sich an der Haarspülung abkämpft, falls man sie doch nicht mag. Auch das Verfallsdatum ist sehr großzügig im Vergleich zur Menge, da sollte nix kippen. Die Verpackung mag ich gern, man kann sie auf den Kopf stellen und bequem die Spülung rausdrücken, auch wenn nicht mehr viel drin ist. Ja, auch hier sifft das Käppchen ein, aber wenigstens fällt es nicht runter, ist ja fest dran. Mit ein bischen Fingerspitzengefühl kann man den Dosierkopf auch ganz runtermachen, so lässt sich mit ein bischen extra Wasser auch der letzte Rest aus der Flasche entnehmen. Und man kann sie weiterverwenden wenn man will. Was ich auch tue, denn Plastik mag ich nicht so gerne einmal benutzen und danach wegwerfen, ein Glastiegel wäre mir für die Umweltbilanz lieber. Das ganze Drumherum um die Spülung finde ich gut.

Die Haarspülung lässt sich gut aus der Flasche rausdrücken, hält von der Konsistenz her gut zusammen (und tropft nicht aus den Händen raus), ist dabei aber nicht fest oder pastös. Schön leicht und cremig. Den Geruch finde ich ganz okay, mich stört er nicht, ich habe mir nicht großartig Gedanken darüber gemacht. Für mich ist das ein gutes Zeichen, denn zu starke Parfumierung mag ich gar nicht. Hat man die Spülung erst mal in der Hand, kann man sie gut in den nassen Haaren verteilen. Ich nehme gerne reichlich Spülung, so viel, dass die Haarlängen schön komplett eingeglibbert sind aber noch nicht tropfen. Trotzdem hält eine Packung bei mir sehr lange, ich schätze 8 bis 12 Anwendungen. Meine Haarlängen fühlen sich mit der Spülung drin auch sofort sehr fluffig und leicht trennbar an. Die Anwendung des Produkts finde ich als voll und ganz zufriedenstellend.

Die Haarspülung lässt sich leicht wieder mit lauwarmen Wasser ausspülen. So lange sich die Haare noch glitschig anfühlen, ist noch was drin. Meine Haare sind danach gut kämmbar, sowohl in frottiertem als auch getrocknetem Zustand. Für die Längen reicht die Pflege aus, aber meine Spitzen werden leider immer trockener und trockener. Eine Spitzenpflege bzw. eine Pre-Wash-Kur für die Spitzen ist mehr als angebracht. Dabei darf man nicht vergessen, dass wir es hier mit einer Haarspülung zu tun haben, nicht mit einer Haarkur oder einem Spezialpflegemittel. Die Spülung tut, was sie soll, nicht mehr, nicht weniger.

Fazit: der Preis ist super, die Inhaltsstoffe nicht sehr wertig, das Preis-Leistungs-Verhältnis aber angemessen. Meine Haare sind nach der Anwendung gut kämmbar, aber eine zusätzliche Pflege ist für die Spitzen notwendig. Die Alverde „Feuchtigkeits-Spülung Aloe Vera Hibiskus“ ist eine Basisspülung auf die ich immer wieder zurückgreife – in Ermangelung einer wirklich guten Spülung, die mich dauerhaft glücklich macht. Ich suche weiter.

Nachkaufprodukt, aber nur ungern.

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Weleda Mandel wohltuende Reinigungsmilch

Eine Tube habe ich aufgebraucht, 75 Milliliter, das sind einige Anwendungen. Daher kann ich euch heute sagen, ob und wie diese Reinigungsmilch und ich zueinander passen. Also los:
weleda_mandelrm
Weleda „Mandel Wohltuende Reinigungsmilch – sanft und rückfettend“ , zertifiziert nach Natrue; INCI laut Herstellerhomepage:
Water (Aqua) [Wasser], Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil [Mandelöl], Glyceryl Stearate SE [Fettsäureglyzerid], Alcohol [Alkohol], Prunus Domestica Seed Oil [Pflaumenkernöl], Xanthan Gum [Xanthan], Lactic Acid [Milchsäure].

Es ist leider nicht angegeben, ob und welche Zutaten BIO sind. Auf der Homepage ist ebenfalls nicht ersichtlich, welche Stufe des Natrue-Siegels die Reinigungsmilch hat. Daher gehe ich davon aus, das keine der Zutaten aus biologischem Anbau oder Wildsammlung stammen. (Falls jemand andere Angaben dazu findet, schreibt bitte einen Kommentar.)

Eine Vollgröße mit 75ml Inhalt kostet ca. 10 Euro, in Internetshops nur rund 8 Euro; sie gehört damit zu den teureren Reinigunsprodukten, die man vor Ort in der Drogerie oder im Bioladen kaufen kann:
Dr. Hauschka Reinigungsmilch (ca. 13€/100 ml)
Weleda Mandel Reinigungsmilch (ca. 10,65-13€/100ml)
Martina Gebhardt Shea Cleanser (ca. 8,70€/100ml)
Lavera Reinigungsmilch (ca. 5€/100ml)

Da es eine Kleingröße gibt, kann man das Produkt testen, bevor man sich die große Packung kauft. Dieses Angebot finde ich sinnvoll, verhindert es doch Fehlkäufe. Den Preis an sich jedoch finde ich für dieses Produkt nicht ganz angemessen. Keiner der Inhaltsstoffe ist sichtbar als BIO gekennzeichnet, und das hätte ich für mindestens die Öle erwartet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für meine Anforderungen im Gesamten Mangelhaft bis Ausreichend. Wenn ich low-level-Produkte haben möchte, die irgendwelche Mindeststandards erfüllen, kann ich auch Alverde, Alterra oder sonstige Drogerie-Eigenmarken kaufen – nein, halt, die haben oft ein oder zwei bio-Inhaltsstoffe drin, was hier eher nicht der Fall ist.

Die Inhaltsstoffe der Reinigungsmilch sind ausgewählt und minimalistisch zusammengesetzt. Wichtig für Allergiker: es gibt keine Duftstoffe oder Glycerin, dafür aber Alkohol. Ob die Milchsäure tierischen oder pflanzlichen Ursprungs ist konnte ich über’s Internet nicht nachvollziehen, daher gehe ich davon aus, dass die Reinigungsmilch nicht vegan ist. Glyceryl Stearate kann aus Palmöl hergestellt worden sein, aber auch das ist unklar, denn es ist für dieses Produkt nicht aufgeschlüsselt. Die Inhaltsstoffe sind für mich in dieser Zusammenstellung ausreichend, aber mehr auch nicht. (Auch hier gilt: falls jemand weitere Informationen hat, bin ich über eine Nennung der Quelle in den Kommentaren dankbar.) Erst war ich begeistert, *yeah*, so eine kurze INCI-Liste, aber auf Alkohol, tierische Inhaltsstoffe und Palmöl (nicht BIO, nicht zertifiziert, …) möchte ich gerne verzichten.

Die Verpackung besteht aus einer Metalltube mit Kippverschluss die man auf den Kopf stellen kann. Die Inhaltsmenge ist überschaubar, man kann sie sicherlich innerhalb des Verfalldatums aufbrauchen, auch wenn man das Produkt nicht täglich benutzt. Leider setzt sich das Produkt innerhalb des Käppchens fest und wird hart, man sollte also ab und an den Deckel reinigen. Man kann zwar die Tube fast restlos leeren – de facto kann man die Metallwände sogar am Schraubverschluss schön zusammendrücken – aber Aufschneiden sollte man das Metall nicht, hier sehe ich ein Verletzungsrisiko. Ich persönlich habe aber lieber eine Metallverpackung die keine Luft ansaugt als Plastik, denn aus Plastik könn(t)en Stoffe in das Produkt übergehen. Auch die gute Verfügbarkeit finde ich Klasse, hier in der Umgebung kann ich die Weleda Mandel Reinigungsmilch in fast jedem Laden finden.

Die Anwendung an sich ist einfach: etwas vom Reiniger auf das angefeuchtete Gesicht geben (Augen aussparen), aufemulgieren, abwaschen, fertig. Man kann recht genau dosieren, wie viel Reiniger aus der Tube kommt, und mit den Händen kann man auch alles gut und angenehm verteilen. Da die Milch nicht in die Haut einzieht (wie man das von Gebhardt Produkten kennt) reicht auch eine mittelgroße Menge aus, sich ordentlich das Gesicht zu waschen. Nach dem Abnehmen fühlt sich die Haut leicht wachsig oder stoppend an, die getrocknete Haut ist eher trocken (nicht ausgetrocknet, aber auch nicht durchfeuchtet). Den Geruch nimmt man bei der Anwendung kaum wahr, er ist eher neutral und dezent. Die Anwendung + Tragegefühl ist in meinen Augen nur ‚befriedigend‘ da die Haut so vorbereitet bei mir keine ‚fettfreie Nachtpflege‘ übersteht.

Die Reinigungsmilch ist nicht schlecht, aber ich sehe in allen Kriterien noch Platz nach oben – besonders, wenn ich sie mit dem Sheacleanser von Martina Gebhardt vergleiche. Im Gegensatz zum Sheacleanser trocknet diese Reinigung meine Haut eher aus, ist teurer, die Inhaltsstoffe sind nicht so wertig. Außer nach einer Ölmassage würde ich zum Reinigen meiner Haut immer zum MG Cleanser greifen und nicht zur Weleda Reinigungsmilch. Ich habe trockene Fetthaut, für diesen Hauttyp finde ich die Reinigung nicht gut geeignet. Wenn ihr eine Rezension lesen wollt von jemandem, der mit der Reinigung klarkommt, schaut doch mal zu Julia von ‚Tried It Out‘, sie hat eine inhaltlich wirklich gute Rezension verfasst und erklärt auch die Inhaltsstoffe.

Alles in allem ist die Weleda Mandel Reinigungsmilch für mich eher Mittelmaß. Auf einer Skala von 1 (wegwerfen statt aufbrauchen) bis 10 (Heiliger Gral) Punkte siedele ich sie zwischen 6 und 5 an, also befriedigend bis ausreichend.

Kein Nachkaufprodukt.

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Reinigungsmilchen

Bei der Gesichtsreinigung habe ich ‚mein‘ Produkt noch nicht gefunden. Getestet habe ich schon einige Reinigungsmilchen, anfangs die von Alverde, dann Hauschka, aber auch Gebhardt und Lavera waren schon in meinem Badezimmer. Derzeit benutze ich die Weleda Mandel Reinigungsmilch, davor hatte ich die Shealotion von Martina Gebhardt.

In den letzten Wochen habe ich mir eine Auswahl an milden Reinigern zugelegt, im nächsten halben Jahr werde ich sie ausgiebig testen. Nur so, glaube ich, habe ich den direkten Vergleich und finde heraus, welches Produkt (oder welche Produkte im Wechsel) mir für eine gute Gesichtsreinigung taugen.

Als Helfer beim Reinigen kann ich auf ein Ebelin Massagepad, Gesichtsreinigungsschwämmchen und auf einen Konjacschwamm zurückgreifen – ansonsten gibt es nur Waschlappen aus Baumwolle oder Mikrofaser. Ansonsten verwende ich Öle vor dem regulären Abschminken, damit bekomme ich schon einen Teil Make-Up aus dem Gesicht und habe eine Gesichtsmassage dabei. Die Reinigung selbst soll so mild wie möglich sein, am besten ohne zu viel Gerubbel, denn davon rötet sich meine Haut und spannt.

Das sind also die Reinigungslotionen, von links nach rechts:
Weleda milde Reinigungsmilch, Weleda Mandel wohltuende Reinigungsmilch, Martina Gebhardt Rose Cleanser (und Pröbchen Happy Aging Cleanser), i+m Reinigungsmilch Freistil, Dr. Hauschka Reinigungsmilch.
reinigungsmilchen_1
Ebenfalls von links nach rechts seht ihr je einen kleinen Klecks des Produkts.

Nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten seht ihr hier noch mal die Kleckse:
reinigungsmilchen_2
Auf der linken Aufteilung kann man gut erkennen, dass das zweite Hügelchen von oben tatsächlich ein Hügelchen bleibt, das ist das von der Konsistenz her festeste Produkt, die Weleda Mandel Reinigungsmilch. Die linke Aufteilung gibt die Farben im Kontrast zueinander schön wieder.

Auf diesem Bild seht ihr dieselben Kleckse, nach oben hin habe ich sie mit einem Spatel etwas verteilt, nach unten hin mit einem Finger leicht ausgewischt. (In Natura kann man die Unterschiede besser erkennen.) So könnt ihr euch vielleicht die Fließeigenschaft bzw. die Viskosität noch etwas besser vorstellen.
reinigungsmilchen_3

Update 12.02.2014: ich habe günstig eine Santaverde Reinigungsmilch erstehen können, die verwende ich derzeit. Sie fehlt hier natürlich im Artikel, aber es wird ebenfalls ein [Meine Meinung] geben, sobald sie aufgebraucht ist.

Update 11.06.2014: Einen Reiniger von Liz Earle (ihr wisst schon, so ein Hot Cloth Dingsbums) habe ich aus London mitgebracht. Der Santaverde Reiniger ist fast leer, parallel verwende ich gerade schon den von Weleda aus der blauen Glasflasche.

Welche milde, tensidfreie Gesichtsreinigung würdet ihr mir empfehlen?

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Nägel lackieren für Anfänger

Als ich anfing, meine Nägel zu lackieren, habe ich immer übergemalt. Danach musste ich mit Wattestäbchen, Pads und anderen Hilfsmitteln versuchen, meine Patzer auszubessern. Dabei hatte ich immer nur mäßigen Erfolg. Inzwischen habe ich aber Produkte gefunden, mit denen das Übermalen gar nicht schlimm ist und das Ergebnis trotzdem gut wird.

Es ist ganz leicht, jeder kann das, und damit ihr mir das glaubt habe ich eine bebilderte Anleitung für euch gemacht:
Übersicht | Nägel lackieren für Anfänger
Ihr braucht ein Nagelserum oder alternativ einen fettigen Nagelplfegestift, ich habe ein Fläschchen von Alverde gekauft, es sieht aus wie Nagellack mit grünen Kügelchen drin. Außerdem benötigt ihr einen klaren Unterlack zum Schutz des Nagels vor Verfärbung und einen schönen Nagellack in der Farbe eurer Wahl, und zusätzlich empfehle ich einen Schnelltrockner für den Nagellack.
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