Monthly Archives: Januar 2015

Gebhardt-Liebe

Heute gibt es nur ein Bild für euch: Herzblut für Martina Gebhardt. Alle Sachen sind selbst gekauft und selbst aufgebraucht.

Martina Gebhardt Produkte in weißen Opalglasbehältern

Martina Gebhardt Produkte in weißen Opalglasbehältern


Egal was ich von Martina Gebhardt bisher gekauft habe, es war nie ein Flop dabei. Sogar die Gesichtslotionen lassen sich wunderbar anderweitig verwenden. Und die Behälter werden aufgehoben, gereinigt und mit DIY-Produkten weiterverwendet. Drum hatte ich auch ein paar für das Foto *grins*.

Was sind eure liebsten Firmen, bei denen ihr blind Sachen aussuchen könnt?

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29. Januar 2015 · 7:00

Vivaness & Biofach 2015: dabei!

Bald ist es wieder so weit: am Mittwoch, den 11. Februar 2015, öffnet die Vivaness wieder für vier Tage ihre Pforten für Fachpublikum. Sofern mir nichts dazwischen kommt, werde ich an allen vier Messetagen vor Ort sein. Das ist auch nötig, denn es gibt sehr viel zu sehen und neues zu entdecken! Bei einem Tagesbesuch würden viele Gespräche auf der Strecke bleiben – und ich möchte viel sprechen: mit Herstellern, Fachpublikum und anderen Bloggern.

vivaness_bushaltestelle

Was interessiert euch besonders, wo soll ich meine Augen aufhalten und Ohren spitzen? Es gibt ja nicht nur die Stände, sondern auch einige Vorträge, sowohl auf der Vivaness (Kosmetik) als auch auf der Biofach (Food & Nonfood).

Seid ihr vielleicht auch da, und wir könnten uns treffen? Letztes Jahr habe ich leider keinen einzigen Blogger getroffen. Ich war zu wenig vernetzt, hatte keinen Anschluss als die Messe losging, und vom Bloggerfrühstück habe ich auch erst viel zu spät erfahren. Auch 2015 gibt es ein von der Messe organisiertes Bloggertreffen:

Das Bloggertreffen findet in diesem Jahr wieder am Freitag, 13.2.2015 statt. Ihr habt die Möglichkeit beim Bloggerfrühstück von 9:15 – 10:30 Uhr dabei zu sein. Hier könnt Ihr Euch für den Tag stärken und Euch mit anderen Bloggern treffen.

Bisher weiß ich von ein paar Bloggern, dass sie auf der Vivaness sein werden:

Ich würde mich freuen, wenn ihr mit mir zahlreich Rückmeldung und Anregungen in den Kommentaren austauscht!

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Filed under Zeitgeist

Aufgebraucht #6 | Dezember 2014

Heute zeige ich euch den letzen Müll aus 2014. Es sind wieder einige Sachen leer geworden, aber ich habe auch versucht, angebrochene Packungen aufzubrauchen.

Dezemberempties

Urtekram Handseife Nordische Birke
Diese Handseife war in meiner Blogger BIOty Box. Ich fand sie hervorragend! Meine Hände haben sich, auch nach mehrmaliger Anwendung hintereinander, nicht ausgetrocknet angefühlt. Den Duft fand ich gut, und ich denke, ich werde weitere Produkte von Urtekram der Produktreihe Nordische Birke testen.

Müller Pflanzenkosmetik Jojobaöl
Endlich leer. Funktioniert bei mir nicht, habe ich nicht gemocht.

Natrondeo (selbstgemacht)
Gibt es bei mir in verschiedenen Mischungen, immer wieder, seit fast zwei Jahren inzwischen.

Kivvi Bodymarmelade Reisegröße
Die habe ich nicht so gerne verwendet. Ich kann aber nicht genau sagen, warum. Die andere feste Körperbutter, die ich offen habe, gefällt mir wesentlich besser. Ich freu mich dennoch sehr, dass ich die fünf €uro für das kleine Testdöschen ausgegeben, so spare ich mir den Kauf einer großen Dose.

Pipettenfläschchen mit Ölmischung
Aus Arganöl und einer Reisegröße Khadi Körper- und Gesichtsöl habe ich diese Mischung gerührt. Für die Verwendung im Gesicht war die Mischung nicht perfekt, daher habe ich sie am Körper und auf Kopfhaut und Haaren (Prewashkur) aufgebraucht.

Ajona Zahnpasta Reisegröße
So eine Tube habe ich immer in meinem Kulturbeutel für unterwegs. Diese konventionelle Zahnpasta ist nicht zu scharf minzig und man benötigt nur eine winzige Menge – die Tube reicht ewig – so daß ich mehrere Monate brauche, um eine leer zu bekommen. Für den Reisezweck ist sie mir bisher die liebste Begleitung. In einer großen Tube habe ich diese Zahncreme noch nie gekauft und das werde ich auch nicht, da benutze ich lieber Naturkosmetik.
Für alle, die Probleme mit Fructose haben: so weit ich weiß, ist diese Zahnpasta sorbitfrei, und kann daher bei Fructosemalabsorption verwendet werden. Sollte das auf euch zutreffen, macht euch aber bitte noch mal genau schlau, ob das in der aktuellen Formulierung immer noch so ist, meine Tuben sind noch vom Sommer.

Terra Naturi Augenmakeupentferner Mango & Aloe Vera
… habe ich nicht leer gemacht. Eine kleine Menge löst mein Augenmakeup nicht richtig, eine große Menge schafft das zwar, aber ich bekomme dann immer was in die Augen. Es brennt und die Sicht ist trüb, das kann ich nicht brauchen. Auch als normaler Makeupentferner hat er mir nicht getaugt, meine Haut brennt dann leicht. Etwas, das sich so unangenehm auf meinem Gesicht verhält, teste ich auch nicht weiter. Leider leider, denn ich hätte den Entferner gerne gemocht.

Eubiona Volumen-Shampoo Kamille-Kiwi
Wir werden keine Freunde. Die Tube hat nicht ausgereicht, um eine funktionierende Kombination mit Vorwaschhaarkur, Spülung und Leave-In herauszufinden. Die Marke mag ich jedoch sehr, es wird nicht das letzte Produkt von Eubiona sein, das ich mir kaufen werde – nach dem großen Aufbrauchen.

Kivvi „Bergamotte & Litsea Shower Gel“ feuchtigkeitsspendendes Duschgel
Anfangs geliebt ist mir der Geruch mit der Zeit auf den Keks gegangen. Besonders pflegend und feuchtigkeitsspendend fand ich es nicht, aber es hat Ölmassagen gut vom Körper abgewaschen. Werde ich mir, wie die Körperlotion von Kivvi, eher nicht nachkaufen. Ich denke, ich werde eher was von den Gesichtsprodukten testen, falls ich wieder etwas kaufe.

Eubiona Pflegespülung Traubenkernöl
Die wiederum mochte ich gerne. Weder von der Pflege, noch von der Kämmbarkeit nach dem Ausspülen bin ich herausragend begeistert, aber die Spülung ist ein solides Produkt. Das Design hat mir gut gefallen, und den Klickverschluß fand ich praktisch. Warum auch immer, Eubiona ist meines Erachtens eine viel zu wenig beachtete Marke in der grünen Bloggerwelt.

Zahnbürste
Normalerweise benutze ich eine elektrische Zahnbürste, aber in meinem Kulturbeutel ist eine normale Handzahnbürste. Die 08/15-Standardzahnbürste habe ich im Dezember gegen eine pulsierende Handzahnbürste (mit Batterie) getauscht und bin begeistert: die neue Bürste putzt sogar besser als meine große elektrische.

Nicht auf dem Bild: Alverde Spülung „pink“
Immer wieder gern!

Da ich mich diesmal sehr kurz gefasst habe, nenne ich ausnahmsweise meine aufgebrauchten Favoriten: Alverde Spülung (gute Kämmbarkeit der Haare), Urtekram Handseife (trocknet die Haut nicht aus) und Pulsar-Zahnbürste (die diejenige ersetzt, die ich im Dezember gehimmelt habe, also noch gar nicht aufgebraucht ist im eigentlichen Sinn).

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Weleda milde Reinigungsmilch

Schon seit einiger Zeit ist sie leer, meine blaue Flasch der Weleda milden Reinigungsmilch. Ich winde mich ein bischen, eine Review zu schreiben, denn ich mag sie überhaupt nicht.

Weleda milde Reinigungsmilch

Weleda milde Reinigungsmilch, Blauglasflasche hier bereits selbst neu befüllt

Inhaltsstoffe (5/10)
INCI, deutsche Volldeklaration: Wasser, Sesamöl, Alkohol, Jojobaöl, Lysolezithin, Mischung natürlicher ätherischer Öle, Fettsäureglyzerid, Destillat aus Hamamelis, Auszug aus Iriswurzelstock, Xanthan.

Die Reinigungsmilch ist vegan und NaTrue zertifiziert. Wie hoch der Bioanteil ist, steht aber nicht drauf. Das beworbene Extrakt taucht erst weiter hinten in der INCI-Liste auf, die Inhaltsstoffe sind aber ganz ordentlich. Mich stört der Alkohol, der bereits an dritter Stelle auftaucht, und das undeklarierte Parfum. Ob Palmöl drin ist sehe ich auch nicht sofort. Da geht noch was, Weleda!

Verpackung (5/10)
Die Reinigungsmilch kommt in einer blauen Glasflasche mit Drehverschluss. Sonstige Information auf der Packung: „Reinigt porentief, schützt vor dem Austrocknen, mit Hamamelisextrakt“. Ab und an findet man Kleingrößen der Reinigungsmilch, jedoch nicht dauerhaft im Sortiment der Drogerie- und Biomärkte. Die Blauglasflasche schützt die Reinigungsmilch vor Licht, und sie sieht schön aus – ist aber in höchstem Grade unpraktisch. Dadurch, dass die Reinigungsmilch am Glasrand innen zur Öffnung laufen muss, kommt immer etwas davon mit Luft und Sauerstoff in Kontakt. Zusälich macht es oft *schwupps* und schon hat man viel zu viel Produkt auf der Handfläche. Der erste Impuls, etwas von der Reinigungsmilch zurückzukippen, ist nicht gut. Sobald man das ein einziges Mal gemacht hat, hat man Keime in der Flasche. Restentleeren geht auch nicht, ohne den Reiniger zu verdünnen. Ich bin kein Fan.

Marketing und Preis (7/10)
Preis per Verkaufseinheit: 10€ per 100ml (Basispreis per 100ml: 10€)
Die Werbeaussagen finde ich nicht okay so, wie sie kommuniziert werden. Es heißt, ich kann den Reiniger mit den Fingern oder einem Wattepad benutzen. Außerdem, dass ich ihn mit einem Wattepad oder Wasser abnehmen kann. Und, dass ich damit Make-Up entfernen kann. Aber dann kommt das Aber: für das Augenmakeup soll man doch bitte einen anderen Reiniger verwenden. Diesen Reiniger konnte ich überhaupt nicht nur mit Fingern und Wasser anwenden, ich brauchte auf jeden Fall ein Abschminktuch. Make-Up hat sich auch nicht gut lösen lassen. Meeeh.

Infos von der Weledahomepage:

INCI: Water (Aqua), Sesamum Indicum (Sesame) Seed Oil, Alcohol, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Lysolecithin, Fragrance (Parfum) 1, Glyceryl Stearate SE, Hamamelis Virginiana (Witch Hazel) Distillate, Iris Germanica Root Extract, Xanthan Gum, Limonene 1, Linalool 1, Citronellol 1, Geraniol 1, Citral 1
1 = from natural essential oils
(Bestandteile, Volldeklaration: Wasser, Sesamöl, Alkohol, Jojobaöl, Lysolezithin, Mischung natürlicher ätherischer Öle1, Fettsäureglyzerid, Destillat aus Hamamelis, Auszug aus Iriswurzelstock, Xanthan)

Die einzigartige Wirkstoffkombination mit Jojobaöl und einem Auszug aus Iriswurzelstock reinigt normale und trockene Haut sanft und hält sie dabei in einem gesunden Gleichgewicht. Die sahnige Lotion ist gut zum Entfernen von Make-up geeignet. Ein neuer, dezenter, frischer Duft aus natürlichen ätherischen Ölen belebt Haut und Sinne.

Tragen Sie morgens und abends mit den Fingerspitzen oder einem feuchten Wattepad eine kleine Menge auf Gesicht, Hals und Dekolleté mit kleinen, kreisenden Bewegungen sanft auf – den Augenbereich dabei aussparen. Mit lauwarmem Wasser oder mit einem feuchten Wattepad sanft abnehmen. Tipp zum Entfernen von Augen-Make-up: Zum Entfernen von Augen-Make-up empfehlen wir Mandel Wohltuendes Gesichtsöl. Einfach wenige Tropfen des Wohltuenden Gesichtsöls auf einen angefeuchteten Wattepad geben und sanft über die Augenumgebung streichen.

vegan, NaTrue zertifiziert

Quelle: http://www.weleda.de/produkt/m/milde-reinigungsmilch

Nun ja, meine Meinung dazu habe ich bereits kundgetan, aber kommen wir ganz gezielt zu meiner persönlichen Erfahrung:

Subjektive Erfahrungen (3/10)
Mir gefällt fast nichts an dem Produkt und ich komme damit auch nicht zurecht. Der Auftrag ist doof, weil ich entweder zu viel oder zu wenig Produkt erwischt habe, die Glasflasche ohne Pumpspender ist *mist*. Auf der Haut bildet sich sofort ein klebriger Film, da die Reinigungsmilch zum Teil in die Haut einzieht und sich so nicht mehr gut verteilen lässt. Abspülen kann ich den Reiniger nicht, ich benötige einen Waschlappen oder ein Baumwolltuch oder sonstiges – benutze ich so einen Helfer nicht, habe ich eine klebrige, fettige Schicht auf der Haut. Diese Schicht ist kein Vergleich zur angenehmen Schicht, die man beispielsweise von Gebhardt oder Hauschka kennt. Entweder habe ich also diese Schicht auf der Haut, oder aber die Haut ist gerötet vom Abrubbeln mit einem Tuch. Im Deckel bildeten sich nach ein paar Wochen kleine Schimmelspuren.

Der Geruch ist okay, der Preis ist auch okay, und ich habe das Produkt ja auch selbst gekauft, viel mehr positives fällt mir nicht ein, zu berichten.

Mein persönliches Fazit: 20/40 erhaltene Karin-Punkte
Diese Reinigungsmilch passt nicht zu mir und ich mag sie nicht.

Transparenz: ich habe mir diese Reinigungsmilch selbst gekauft und komplett aufgebraucht.
privatkauf

 

Kennt jemand diese Reinigungsmilch und kommt damit klar? Beschreibt eure Anwendung gerne in den Kommentaren!

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Khadi Vetiver Gesichtsmaske

Seit ich diese Maske besitze, bin ich ein Fan von trockenen Masken zum selbst Anrühren im Allgemeinen und von dieser Maske im Besonderen: die Khadi Vetiver Gesichtsmaske für unreine Haut kennt ihr bereits aus meiner Hautbesänftigungsoffensive. Heute möchte ich sie euch ein bischen näher zeigen, denn ich mag sie wirklich sehr gern. Sie hilft mir, Unreinheiten in den Griff zu bekommen, was ich öfter nötig habe als mir lieb ist.

Einer der Vorteile eines trockenen Maskenpulvers ist es, dass man es nach eigenen Vorlieben anpassen kann. Hier seht ihr wie sich meine Maske zusammensetzt: auf einen Teelöffel-Meßlöffel voll Maskenpulver gebe ich ein paar (3-6) Tropfen Gesichtsöl und 10 Tropfen homöopathische Tinktur, derzeit gerne Bachblüten-Rescue-Tropfen.

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | Zutaten

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | Zutaten

Dazu kommt ungefähr ein Teelöffel voll Wasser oder Kräutertee, so dass ich eine feste, aber geschmeidige Masse erhalte. Sie ist so fest, dass man Türmchen schichten kann! Wenn sie flüssiger ist, kann ich die Maske nicht dick genug auf die Haut auftragen.

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | angerührte Maske

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | angerührte Maske

Jetzt kommt der Spaß, die Maske auf dem Gesicht zu verteilen. Das mache ich mit dem Ecotools Foundationpinsel, einen speziellen Maskenpinsel besitze ich nicht. Dort, wo ich denke dass ich mehr Wumms der Maske brauchen kann, trage ich sie etwas dicker auf. Dort, wo sie dünner ist, trocknet sie schneller, und dort (also um die Augen rum bei mir), sprühe ich ab und an ein Hydrolat drüber – dann bleibt die Maske auch dort länger feucht.

Warum trage ich die Maske nicht gleichmäßig dick auf?
Ich bilde mir ein, dass die Erden und anderen Inhaltsstoffe eine bestimmte Menge an Aktion haben, so wie Brausepulver. Wenn die verbraucht ist, wirkt sie nur noch abgeschwächt. Mehr Maske, mehr Aktionswumms – weniger Maske mit mehr Feuchtigkeit, weniger Aktionswumms. Das ist jedoch wirklich nur ein subjektives Gefühl, ich kann es nicht auf Beobachtungen fußen oder so.

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | aufgetragene Maske

Khadi Vetiver Gesichtsmaske | aufgetragene Maske

Nach einer reinigenden Maske mit Tonerde ist meine Haut sehr unruhig und trocken und benötigt eine Portion beruhigende Pflege. Hier seht ihr die Menge der Feuchtigkeitsmaske, die ich auftrage. Die kleine Menge rechts ist ungefähr so viel, wie ich beim ersten mal in das ganze Gesicht creme, die große Portion (also der linke Batzen) ist die mindeste Menge, mit der ich danach mein Gesicht einpinsele. An geröteten und trockenen Stellen dicker, an den anderen nur ganz dünn. Ohne eine Pflegemaske im Anschluss wäre mir eine reinigende Maske zu irritierend, das eine funktioniert nicht ohne das andere.

Pflege nach der austrocknenden Maske: Provida Organics Bachblüten Maske

Pflege nach der austrocknenden Maske: Provida Organics Bachblüten Maske (Produktmuster)

Nach den mißglückten Versuchen mit Khadis pulvrigen Haarprodukten bin ich super froh, diese Maske getestet zu haben. Sie wird nicht die letzte sein! Ich liebäugele schon mit einer Eliah Sahil Maske mit Algen sowie mit weiteren Khadimasken.

Transparenz:
Die Khandi Vetivermaske ist ein … privatkauf

 

Habt ihr schon mal pulvrige Masken benutzt?
Welche Produkte nutzt ihr, um Unreinheiten abklingen zu lassen?

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Filed under Naturkosmetik

Mit Proben Toben: Gesichtsreinigung im Miniformat

2015 wird das Jahr des Aufbrauchens. Seit Anfang Dezember habe ich vermehrt versucht, meine Sachen zu sortieren und geordnet zu verwenden. Heute gibt es daher den Auftakt zu # Das Große Aufbrauchen mit einem ProbenToben zur Gesichtsreinigung. Probentoben kennt ihr nicht? Schaut doch mal bei Ohnemit vorbei!

Reinigungsprodukte in der Proben- oder Reisegröße

Reinigungsprodukte in der Proben- oder Reisegröße

Dr. Alkaitis Organic Enzyme Exfoliating Mask

Dr. Alkaitis Organic Enzyme Exfoliating Mask

Dr. Alkaitis Enzymmaske
Die Probegröße dieser Maske reicht für eine knappe Anwendung. Ich wollte mein Glück herausfordern und habe versucht, zwei draus zu machen, einmal mit einem Viertel des Pulvers und einmal mit den restlichen drei Vierteln. Diese Enzymmaske ist nicht so klebrig wie die von Kneipp, und sie piekst auch nicht so auf der Haut. Der Preis ist jedoch viel, viel höher … Eine Vollgröße dieser Maske hätte ich gerne, mal sehen, wie viel ich 2015 zusammensparen kann – wenn ich durch Aufbrauchen meine Ausgaben minimieren kann, wäre sie jedenfalls ein schöner Kandidat, in den High-End-Bereich der Naturkosmetik einzusteigen. Die Anwendungen haben mir Lust auf mehr gemacht, auch wenn die Menge für eine ausführliche Anwendung zu gering war.

Kivvi Facial Scrub

Kivvi Peeling

Kivvi Facial Scrub
Theorie und Praxis driften auseinander. Das Peeling war nett, die Schrubbelkörnchen für mich ausreichend klein, sanft und zahlreich. Meine Haut war nach der Anwendung nicht übermäßig gereizt, die Hautoberfläche schön glatt. Dennoch bleibe ich lieber bei Enzympeelings! Bei solchen habe ich das Gefühl, dass nicht nur die Oberfläche abgeschmirgelt wird, sondern die Poren besser gereinigt werden. So zwei, drei Pröbchen in meinem Vorrat wären okay, eine große Packung würde wahrscheinlich schlecht werden.

Pai Kukui & Jojoba Bead Skin Brightening Exfoliator Trial Size

Pai Kukui & Jojoba Bead Skin Brightening Exfoliator Trial Size

Peeling: Pai Kukui & Jojoba Bead Skin Brightening Exfoliator
Bei diesem Peeling habe ich noch die Hälfte über, es ist mir zu … öh … ja, genau so halt. Ich mag es nicht. Ich kann nicht mal sagen, was mich stört, aber im direkten Vergleich zum Kivvi Peeling verliert es bei mir. Schade, denn viele Blogger finden dieses Peeling so toll, doch Pai kann hiermit nicht bei mir punkten. Die Körnchen sind etwas schrubbeliger, wem Kivvi zu sanft ist, der könnte sich das Pai Peeling mal näher anschauen.

Pai Camellia & Rose Gentle Hydrating Cleanser Trial Size

Pai Camellia & Rose Gentle Hydrating Cleanser Trial Size

Reinigungsmilch: Pai Camellia & Rose Gentle Hydrating Cleanser
Im Gegensatz zum Peeling habe ich die Reinigungsmilch gern gemocht. Als Hot-Cloth-Cleanser besitze ich den von Liz Earle, doch jener hinterlässt mir ein komisches Hautgefühl. Mit der Paivariante war das nicht der Fall! Klar, von so einem kleinen Pröbchen kann man nicht viel sagen, aber ich mag Pai auf jeden Fall lieber als den anderen. Leider muss ich noch ziemlich viel Inhalt aufbrauchen, drum schätze ich, dass ich erst in mehr als einem halben Jahr über einen Kauf des Paicleansers nachdenken werde.

Primavera Creamcleanser

Primavera Creamcleanser

Primavera sensitiv Waschcreme
Die hab ich gern gemocht! Ich habe sie nur zum Reinigen verwendet, nicht zum Abschminken, und fand das Hautgefühl schön. Wäre für mich auf jeden Fall ein Kandidat für eine weitere Probengröße oder sogar eine Vollgröße. So langsam habe ich einiges ausgetestet, habe ein Gespür entwickelt, was zu mir passen könnte und was nicht. Der Primavera Creamcleanser kommt auf die positive Seite, zu einigen anderen Reinigern.

Kimberly Sayer Cleanser

Kimberly Sayer Cleanser

Kimberly Sayer Light Cleansing Lotion
Fand ich angenehm in der Anwendung, allerdings nicht so passend für meine trockene Fetthaut wie den … Kimberly Sayer Gentle Face Cleanser. Diese Reinigungsmilch hat mich wirklich beeindruckt! Mit dieser kleinen Menge habe ich zweimal mein Gesicht gereinigt, man braucht nicht viel Produkt. Sie ist nicht eingezogen, so daß mein Gesicht sich klebrig anfühlt, und ich hatte auch nach dem Abspülen keinen Film auf der Haut. Das ist insofern interessant als meine Haut sich zwar trocken angefühlt hat, aber nicht gespannt, und trotzdem habe ich ausnahmsweise fettfreie Nachtpflege ausprobiert. Ging! Bisher ist der Kimberly Sayer Gentle Face Cleanser mein erster Einkaufkandidat. Nach dem großen Aufbrauchen.

Farfalla Reinigungsfluid Daily Refresh

Farfalla habe ich diesen Herbst neu für mich entdeckt. Fast alle Produkte sind Biokosmetik oder Kosmetik mit Bioanteil, sowas gefällt mir sehr. In meinem Naturkosmetikladen vor Ort habe ich mir von diversen Produkte Kleingrößen gekauft, ich war einfach neugierig, daher habe ich gar nicht so sehr auf die Inhaltsstoffe und Anwendungshinweise geschaut. Sonst bin ich immer sehr kritisch und studiere stundenlang INCI-Listen, vergleiche Produkte, recherchiere im Internet. Manchmal möchte ich jedoch aus diesem Muster ausbrechen, und ein Biokosmetikhersteller schien mir ein gutes Versuchsobjekt, über meinen Tellerrand zu schauen.

Von diesem Gesichtsreinigungsprodukt habe ich drei oder vier Kleingrößen aufgebraucht, insgesamt also ca. 35ml. Das ist nur 1/2 der Vollgröße (diese enthält 75ml), und deshalb gibt es von mir heute nur eine kleine Review – aber immer noch ausführlicher als beim übrigen Probengetobe.

Farfalla Daily Refresh, Reinigungsfluid

Farfalla Daily Refresh Reinigungsfluid Reisegröße 10ml

Informationen zum Daily Refresh Reinigungsfluid von der Farfalla Homepage:

Daily Refresh Reinigungsfluid
75 ml / 17,90€
NaTrue Zertifizierte Biokosmetik, vegan

Reinigt die empfindliche und eher trockene Gesichtshaut tief, doch äußerst sanft. Bio-Aloe Vera schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust, ätherische Öle von Grapefruit, Douglasie und Zitrone vitalisieren sie.

In das feuchte Gesicht einmassieren, mit viel Wasser abspülen. Auch zur Make-Up-Entfernung geeignet.

INCI: Aqua, Coco-Glucoside, Aloe Barbadensis Leaf Juice*, Helianthus Annuus Seed Oil*, Parfum, Alcohol*, Glycerin*, Xanthan Gum, Sodium Anisate, Lactic Acid, Citric Acid, Glycine Soja Oil, Tocopherol, Ascorbic Acid, Citral**, Limonene**. * certified organic, ** part of natural essential oils

Quelle: Farfalla (no-follow Link zur Produktseite)

Das Reinigungsfluid, fast schon ein Gel, kommt in einer Tube. Diese steht auf dem Kopf, so kann man das Fluid gut entnehmen. Es gibt dadurch keinen größeren Luftaustausch zwischen Tubeninhalt und Umwelt, das bedeutet, dass in solchen Produkten weniger Konservierungsmittel eingesetzt werden müssen als in jenen, die in Flaschen mit großer Öffnung abgefüllt sind.

Der Duft spricht mich nicht an, er ist eher dezent, für meine Nase kommt der Ölgeruch des Sonnenblumenöls zu stark durch. Im Umkehrschluss bedeutet das für mich, dass wenig ätherische Öle zugesetzt sind, und das wiederum, dass nur sehr wenig Alkohol und Glycerin drin ist. Pluspunkt für die INCIs.

Den Preis finde ich relativ hoch, die ersten beiden Bestandteile sind immerhin Wasser und Tensid und beide sind nicht BIO zertifiziert. Das hätte man besser machen können mit einem Hydrolat oder aber mehr Aloeveragel. Den tatsächlichen Gehalt an Biostoffen bezogen auf die Gesamtmenge konnte ich leider nicht herausfinden.

Meine persönliche Erfahrung:
Das Fluid lässt sich in nassen Händen leicht aufemulgieren und bildet ganz zarte, wenige Blasen. Auf dem feuchten Gesicht lässt es sich gut verteilen, ich hatte sofort ein säuberndes Gefühl, was bei Reinigungsmilchen oder Reinigungscremes oft ganz fehlt. Abwaschen geht auch schnell, unter der Dusche in ein paar Sekunden und rückstandsfrei. Danach fühlt sich meine Haut quietschesauber an, aber ausgetrocknet, das mag ich nicht so gern. Glücklicherweise ist danach auch der Geruch komplett verflogen. Wenn ich die Haut trocken tupfe merke ich, dass meine Hautoberfläche wirklich sehr trocken ist, ich möchte mich danach sofort eincremen. Besser funktioniert es, wenn ich in das noch leicht feuchte Gesicht sofort eine Creme massiere – so ist das Trockenheitsgefühl okay. Make-Up konnte ich nicht rückstandslos entfernen (Mineralfoundation und NK Mascara), das liegt vielleicht daran, dass ich solche tensidhaltigen Reiniger nicht gern auf den Augen rumrubbele. Als Duoprodukt würde ich es jedenfalls nicht weiterempfehlen, außer ihr benutzt nicht mehr als eine getönte Tagespflege. Die INCIs könnten etwas hochwertiger für den Preis sein.

Besonders gemocht habe ich die Anwendung des Reinigungsgels nur, wenn ich quietschesaubere Haut wollte. Das will ich im Normalfall jedoch nicht, daher bin ich froh, nur Kleingrößen zu verbrauchen.

Mein Fazit:
Für mich mit meiner trockenen Fetthaut ist das Farfalla Reinigungsfluid kein Produkt für den Alltag. Wer sonst Waschgel verwendet und eine milde Alternative sucht, könnte sich das Produkt anschauen. Ich werde es nicht nachkaufen, da es nicht zu meiner Haut passt.
Die Dr. Alkaitis Universalmaske und die Rhassoul Peeling Maske habe ich bisher noch nicht getestet, auf dem Foto sind sie aber drauf. Nun ja, ich kann damit leben.
Welche Reinigungsgele kennt ihr, die wirklich kein Spannungsgefühl auf der Haut hinterlassen?

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Nachhaltige Wäschepflege

Vor Weihnachten habe ich einen Beitrag zur Wäschepflege angekündigt. Mir ist dieses Thema sehr wichtig, denn beim Wäsche Waschen verbrauchen wir alle in schöner Regelmäßigkeit große Mengen an Reinigungsprodukten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir mit den richtigen Produkten nicht nur saubere Wäsche bekommen, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

Diverse Produkte habe ich im vergangenen Jahr getestet, viele waren gut, mit manchen bin ich nicht klargekommen. Deshalb zeige ich euch mal einen Überblick über einige Produkte. Alle hier gezeigten Packungen habe ich komplett in meinem Haushalt aufgebraucht!

Almawin: solide Basis
Das Waschnusswaschmittel ist okay, und Almawin bietet ein Sport- und Outdoorwaschmittel an. Ein solches zu benutzen ist mir wichtig, denn in unserem Haushalt fällt viel Sportwäsche an – der Muff muss raus, und die Fasern müssen schonend und ohne Rückstände gereinigt werden. Es gibt zwei (mir bekannte) Wäschedüfte, mit Verbene bzw. Lindenblüte. Finde ich gut, denn nach langer Weichspülerabstinenz bevorzuge ich nun doch beduftete Wäsche. Ohne Weichspüleffekt.

Waschmittel und Wäschespüler von Almawin

Waschmittel und Wäschespüler von Almawin

Wer auf Duftstoffe verzichten muss oder will, dem kann ich Klar ans Herz legen. Das Waschnusswaschmittel ist sehr waschstark, die anderthalb Liter Flasche reicht für 50 Wäschen. Bei viel Muff in der Wäsche bitte stärker dosieren, und bei weißer Wäsche bitte regelmäßig mit Bleiche aus dem Baukastensystem arbeiten. Das Waschgel für Feines und Wolle eignet sich auch für Sportklamotten und ist sehr ergiebig. Es schäumt gut, Feinwäsche wird also im Schaum in der Trommel hin- und hergewiegt.

Waschmittel von Klar, duftstoffrei

Waschmittel von Klar, duftstoffrei

Planet Pure kommt aus Österreich, aus dem selben Betrieb wie die Kosmetik von Eliah Sahil. Diese Flasche habe ich auf der Vivaness von Silvio Perpmer kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen. Das Waschnusswaschmittel ist in Bio (Biostandard wie bei Lebensmitteln), das finde ich besonders toll! In 2015 möchte ich gerne mehr von Planet Pure testen, mal sehen, was ich mir besorgen werde. Die Waschmittel basieren auf Waschnüssen und Seifenkraut.

Von Sodasan habe ich nicht ganz so viel getestet. Dieser Fleckenentferner in Gelform basiert auf Seife und kann mithilfe eines Gummipinselkopfes direkt in den Fleck einmassiert werden.

Planet Pure und Fleckentferner von Sodasan

Wschmittel von Planet Pure und Fleckentferner von Sodasan

Ziemlich viel verwendet habe ich das gelbe Colorwaschmittel von Sonett. Es hat meine Wäsche gut sauber bekommen, und in Kombination mit dem Fleckentfernerspray waren Flecken auch kein Thema. Ich habe – geschätzt – acht bis zehn solcher Flaschen leer gemacht, dann kam mir immer häufiger der Muff aus Schubladen und Schränken entgegen. Zuerst ist die Wäsche hiermit wirklich schön und duftig, aber wenn sie mal drei, vier Monate im Schrank war (Flanellwinterbettwäsche *brrr*) riecht sie ranzig. Ja, für mich riecht das genauso wie ranzige Seife oder ranziges Öl. Nicht so toll. Das Sonett Colorwaschmittel kann ich also nur denen empfehlen, bei denen die Wäsche immer komplett rotiert und nie länger gelagert wird. Der Fleckentferner ist allerdings super, den kann ich uneingeschränkt empfehlen.

Waschmittel und Fleckentfernerspray von Sonett

Waschmittel und Fleckentfernerspray von Sonett

Meine Favoriten:

  • Planet Pure Waschnusswaschmittel in Bioqualität: mein Versuchskaninchen für 2015
  • Klar Feines- und Wolle Waschmittel für Feinwäsche, Wolle, Seide und Sportklamotten; es eignet sich auch hervorragend für die Normalwäsche, ist mir dafür aber zu teuer und zu unbeduftet
  • AlmaWin Sportwaschmittel, kommt gegen Schweißmuff besser an als das Klar Feinwaschmittel
  • Sonett Fleckenspray: sofort aufsprühen, kurz einwirken lassen, von Hand den Fleck ausspülen oder sofort in der Maschine waschen – ich kenne kaum ein besseres ’naturkosmetisches‘ Fleckenmittel
  • Almawin Cleanut als waschnussbasiertes Waschmittel für Weiß- und Buntwäsche
  • Almawin Wäschespüler für mehr Duft im Kleiderschrank
Waschmittel: meine Favoriten

Waschmittel: meine Favoriten

Duftstoffe in Waschmittel brauche ich nicht unbedingt. Allerdings möchte ich, dass meine Wäsche frisch duftet, da ich selbst nicht so super doll dufte – will sagen: ich selbst bedufte mich dezent, eher aromatherapeutisch, nicht wie eine Duftwolke. Mir fehlt also der ureigene Geruch von immergleichem Duschgel, immergleichem Schampo, immergleichem Waschpulver und immergleichem Weichspüler, der wie ein Signatureduft eine Person umweht. Das ist eher ungewöhnlich, und sobald irgendwo ein stärker Geruch hängt, klettet er sich an mich fest. Rauch, Frittierfett, Küchendunst, Schweiß, … ich laufe dran vorbei, und danach rieche ich danach. Das mißfällt mir. Also muss ich dufttechnisch ein bischen aufwarten, um mich geruchlich besser durchzusetzen. Sonst kann ich nach jedem Tragen komplett die Klamotten waschen, obwohl sie nicht schmutzig sind. Lüften hilft nur bedingt.

Gerade habe ich ein Experiment hinter mir: ich habe mit dem Sonett Orangenreiniger meine Wäsche gewaschen. Pro Waschladung habe ich 25ml verwendet, in einem Halbliterbehälter steckt also genug für 20 Waschmaschinen voll Wäsche. Der Orangenreiniger ist sehr waschstark gegen Fettschmutz, aber auch nicht zimperlich, was Farben angeht. Die Wäsche wird sauber, leicht duftig, auch ohne Wäschespüler. Besonders für Handtücher und Bettwäsche kann ich mir vorstellen, bei diesem Reiniger zu bleiben. Da bei Überdosierung viel Schaum entsteht muss man solche vermeiden – Schaum kann beim Abpumpen die Pumpe beschädigen.

Für Duftstoffallergiker kann ich euch folgende Kombi empfehlen: Klar Feines und Wolle sowie Waschnuss flüssig. Das Feinwaschgel eigent sich gut, um Flecken vor der Wäsche einzureiben, dann packt das Waschnusswaschmittel diese auch ohne separaten Fleckentferner. Dazu aus einem Baukastensystem einen Bleichkomplex (über Nacht einweichen) damit weiße Wäsche nicht vergraut. Wichtig: nicht unterdosieren, sonst summieren sich Flecken, Grau und Muff irgendwann auf.

 
Transparenz:
Das Planet Pure Waschmittel wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vom Sonett Fleckenspray habe ich, nachdem ich bereits eine Packung aufgebraucht habe (hier in den Bildern zu sehen), eine weitere kosten- und bedingungslos erhalten.
produktmuster
Alle anderen Produkte waren ein …
privatkauf

 

Womit wascht ihr eure Wäsche? Falls ihr für 2015 noch keinen Vorsatz habt (oder keine Vorsätze fasst): stellt eure Wäschepflege doch auf nachhaltige, grüne oder BIO-Produkte um.

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