Minimalistische Gesichtspflege Routine für alle, die auf #DIY, #ZeroWaste, #LessTrash und #Organic setzen | Einstieg in die Naturkosmetik

Zero Waste Gesichtspflege für Minimalisten: #minimal #lesswaste #highquality #organic #diy Öl zur Hautreinigung, Apfelessig zum Klären, Hydrolat zur Feuchtigkeitspflege, Öl zum Bewahren der Feuchtigkeit. Im Bild, von links nach rechts: Ölreinigungsmischung, Waschlappen, Baumwollpad, Salzseife, Konjacschwamm, Apfelessig, Hydrolat, Sprühflasche, Maracujaöl, Hanföl, Sheabuttercreme, Babassuöl, Mineralfoundation. #gesichtspflege #minimalismus #zerowaste #lesstrash #naturkosmetik #greenconscience

alle Produkte sind selbst gekauft ♣, unbezahlte Werbung ohne Kooperation

Vor einigen Tagen habe ich mich mit einer Bekannten unterhalten. Sie hat mich allerlei zu Produkten gefragt, die man in der Drogerie, der Apotheke oder dem Versandhandel kaufen kann. Ihre wichtigsten Fragen waren: “Ist das gut? Wirkt das denn?” und “Wie ist da das Preis-Leistungs-Verhältnis?” Meine komprimierte Antwort: “Geh’ in den Bioladen und kauf’ dir ein paar Basics, die sind vollkommen ausreichend, und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut dabei.”

Was diese Basics sind und wie ihr eine für euch selbst funktionierende Routine zusammenstellen könnt, das werde ich euch heute erzählen.

Gesichtspflege Do It Yourself: Öl zur Hautreinigung, Apfelessig zum Klären, Hydrolat zur Feuchtigkeitspflege, Öl zum Bewahren der Feuchtigkeit

Überblick über eine Gesichtspflege Routine

Im Grunde genommen kann man aus seinem Alltag ablesen, welche Schritte zur eigenen Gesichtspflege gehören sollten. Gesichtspflege bedeutet: Dreck wegmachen, Haut wieder in Balance bringen. Lasst mich an dieser Stelle so plakativ sprechen.

Dreck kann einerseits die alltägliche Belastung durch Pollen, Feinstaub, Hausstaub sein, aber auch übermäßge Sebumproduktion und abgestorbene Hautschuppen, die trocken aufliegen. Andererseits gehört auch Schminke (Make-Up) zur Kategorie Dreck, denn Schminke wird nicht von unserer Haut produziert, um sich gesund zu erhalten.

Balance wieder herstellen: die Haut mit solchen Mitteln unterstützen, die eine natürlich, gesunde Hautfunkion unterstützen. Das kann sein, indem man Feuchtigkeit einbringt, die Haut geschmeidig hält oder Fett / Öl aufträgt, um Wasserverlust zu minimieren.

In der richtigen Reihenfolge ergeben sich die folgenden Schritte einer Routine:

  • Abschminken
  • Hautreinigung
  • Gesichtspflege

Wer sich nicht schminkt, kann sich das Abschminken natürlich sparen.

Für die einzelnen Schritte habe ich minimalistische Produkte herausgesucht, die man im Bioladen kaufen kann:

  • Öl
  • Apfelessig
  • Hydrolat oder Pflanzensaft
  • Öl / Pflanzenbutter
  • Fettcreme
  • Konjacschwamm

Abschminken

Make-Up lässt sich gut mit einem Öl aufemulgieren und anschließend mit einem Tuch abwischen. Ich empfehle leichte Öle wie Distel, Sonnenblume, Traubenkern, Hanf, Mohn oder Kürbiskern.

1-2 ml Öl in die Handflächen geben, kurz das Gesicht massieren bis sich alles Make-Up gelöst hat. Mit einem nassen, warmen (Wasch-)Lappen das Gesicht sauber wischen. Mit der Rückseite des Lappens Ölrückstände von Haaransatz, Brauen, Hals und bei den Ohren abwischen.

Ich persönliche verwende gerne meine gestrickten Lappen und eine 1:1 Mischung aus Traubenkernöl und Hanföl.

Nach dem Abschminken geht es weiter mit der regulären Hautreinigung.

Hautreinigung

Falls ihr nicht geschminkt wart könnt ihr direkt mit der Hautreinigung anfangen.

Falls eure Haut nicht übermäßig Sebum produziert hat reicht es, mit einem Konjacschwamm das Gesicht zu reinigen. Den Schwamm gut einweichen, sanft ausdrücken, und in kreisenden Bewegungen über die Gesichtshaut fahren. 30-60 Sekunden reichen völlig aus.

Habt ihr ölige Rückstände vom Abschminken oder fühlt sich eure Haut klebrig-fettig an? Ein- bis zweimal die Woche könnt ihr euer Gesicht mit einer unbedufteten Salzseife waschen. Bitte nicht öfter! Eure Haut soll lernen, sich selbst zu regulieren. Die Salzseife soll in der INCI-Liste Salz (Maris Sal) an erster Stelle stehen haben, am besten ist eine Variante ohne Duft, Farbstoffe oder andere Extrakte.

Als letzten Schritt der Reinigung schließt ihr bitte damit ab, den pH-Wert eurer Haut leicht sauer einzupendeln. Dazu gebt ihr ein paar Tropfen Apfelessig auf ein mit Wasser getränktes Wattepad, knetet den Essig etwas ein, dann drückt ihr das Pad aus. Jetzt hat sich der Essig soweit verdünnt, dass ihr das Pad im Gesicht anwenden könnt. Einmal bitte komplett das Gesicht abwischen! Ihr braucht nicht rubbeln oder tupfen, bitte einfach ganz sanft über das Gesicht gleiten. Überschüssiges Öl oder Sebum werden so vom Pad aufgenommen, während die Haut leicht sauer abgerieben wird.

Eine gute Gesichtsreinigung ist das Fundament einer funktionierenden Gesichtspflege. Gut bedeutet in diesem Fall: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wenn ihr sehr minimalistisch unterwegs seid und noch nie viele Produkte benutzt habt, dann bleibt dabei. Das Gesicht mit Wasser abwaschen und anschließend mit einem Pad abwischen oder mit einem Handtuch sanft trocknen reicht aus, sofern sich eure Haut damit gut fühlt.

Ich verwende Konjacschwämme aus der Drogerie, dem Bioladen, der Naturkosmetikdrogerie oder von Onlinehändlern. Im Grunde ist es egal, welchen ihr verwendet. Aber ihr müsst den Schwamm nach jedem Gebrauch sanft auswaschen und komplett durchtrocknen lassen! Sinnvollerweise besorgt ihr euch 3-4 Schwämme und rotiert durch. Meine Alternative zu Wattepads kennt ihr aus diesem Artikel.

Gesichtspflege Do It Yourself: Öl zur Hautreinigung, Apfelessig zum Klären, Hydrolat zur Feuchtigkeitspflege, Öl zum Bewahren der Feuchtigkeit

Pflege

Hautpflege besteht für mich mit meiner trockenen Fetthaut aus zwei Schritten: Feuchtigkeit zuführen und Feuchtigkeit festhalten/binden. Es kann sein, dass für euch der eine oder der andere Schritt reicht, oder dass ihr beide miteinander kombinieren solltet.

Feuchtigkeit führe ich über Hydrolate, Pflanzenwässer oder Pflanzensäfte zu. Feuchtigkeit binden kann man mit Pflanzenöl oder Pflanzenbutter.

Feuchtigkeit zuführen

Hydrolate können zum Beispiel Rosenhydrolat, Lavendelhydrolat oder Kamillenhydrolat sein. Auf dem Markt sind aber ganz ganz viele unterschiedliche Hydrolate, lest euch da bitte selbst ein, welche Pflanze am ehesten zu eurem Hautbild passt. Falls ihr nicht wisst, was ihr wollt oder braucht, kann ich euch Rosenhydrolat oder Weihrauchhydrolat empfehlen.

Pflanzenwasser nenne ich, was man derzeit in vielen Bioläden und Drogerien kaufen kann: Birkenwasser, Ahornwasser, Kokoswasser. Bitte verwendet eins ohne weitere Zusätze wie Holundergeschmack! Damit die Pflanzenwässer halten, müsst ihr sie einfrieren und portionsweise auftauen. Dazu die Eiswürfel crushen oder zerschlagen und in einem Container eingefroren lassen. Im Kühlschrank aufbewahrt müsst ihr die Pflanzenwasser innerhalb von wenigen Tagen verbrauchen! Für Einsteiger empfehle ich Birkenwasser.

Pflanzensäfte nenne ich, was man aus Pflanzen als Saft auspresst: Aloe-Vera-Saft, Pflanzenursäfte wie Brennnesselsaft, aber auch ganz banal Quittensaft, Apfelsaft, … Bitte kauft Bioqualtiät und Direktsaft, keine Rückverdünnung. Einfrieren nicht vergessen! Auch hier müsst ihr testen oder recherchieren, was eure Haut an Inhaltsstoffen benötigt oder womit sie gut klar kommt.

Beim Qittensaft und Apfelsaft habt ihr bestimmt die Augen verdreht oder geschluckt, aber überlegt mal: in vielen fertigen Produkten stecken Pflanzensäfte drin und diese werden als Wirkstoffe beworben. Klassiker ist die Aloe-Vera, aber gebt den Pflanzenursäften aus dem Reformladen ebenfalls eine Chance.

Ich verwende ca. 0,5-3ml Feuchtigkeitsgeber. Hydrolat, Pflanzenwasser oder -saft in die Handflächen geben, auf dem Gesicht verteilen und sanft eindrücken.

Feuchtigkeit binden

Direkt in die noch leicht feuchte Gesichtshaut massiere ich ein paar Tropfen Öl ein. Leichte Öle ziehen gut ein und hinterlassen ein nacktes Hautgefühl, schwere Pflanzenbuttern hinterlassen einen pflegenden Film auf der Haut. Zwischen leicht und schwer gibt es einige Abstufungen. Ihr könnt auch Öle miteinander mischen um ein ausgewogeneres Spektrum der Fettsäuren zu bekommen.

Sehr leicht, hoher Anteil an Alphalinolensäure unter anderem: Camelinasamenöl, Cranberrysamenöl, Himbeersamenöl, Sacha Inchi Öl, Chiasamenöl, Drachenkopföl, Kiwisamenöl.

Leicht, hoher Anteil an Linolsäure unter anderem: Hanföl, Gurkensamenöl, Maracujasamenöl, Schwarzkümmelöl, Nachtkerzenöl, Himbeersamenöl.

Mittel, hoher Anteil an Ölsäure unter anderem: Avocadoöl, Buritiöl, Haselnussöl, Pflaumenkernöl, Mandelöl, Aprikosenkernöl.

Schwer, hoher Anteil an Stearin-, Palmitin-, Palmitolein-, Laurin- oder Myristinsäure unter anderem: Kakaobutter, Cupuacubutter, Sheabutter, Kokumbutter, Mangobutter, Macadamiaöl, Murumurubutter, Kokosöl, Babassuöl.

Falls du loses Mineral Make-Up benutzt, kannst du es ganz einfach mit dem Öl in der Handfläche mischen und wie eine Creme auftragen. Die Deckkraft ist so etwas schwächer, der Effekt nicht ganz so matt wie der Auftrag mit einem Kabuki. Aber es geht schneller.

Ihr habt keine Ahnung, wo ihr anfangen sollt?

  • Fettige Haut (viel Fett, viel Feuchtigkeit): Chia, Hanf
  • Mischhaut, normale Haut: Sacha Inchi, Avocado
  • Trockene Haut (viel Feuchtigkeit, wenig Fett): Pflaume, Shea
  • Feuchtigkeitsarme Haut (viel Fett, wenig Feuchtigkeit): Chia, Shea (Chia zum geschmeidig machen, Shea in einer hauchdünnen Schicht zum Einschließen der Feuchtigkeit. Weniger Shea ist mehr!)

Wer wie ich eine trockene Fetthaut (Seborrhoea Sicca) hat, dem kann ich die Sheabutter Creme von Martina Gebhardt nur wärmstens empfehlen. Sie ist die erste Creme, die meine Haut nachhaltig befeuchtet hat und die Feuchtigkeit binden konnte, gleichzeitig dass sich die Haut geschmeidig und gepflegt angefühlt hat.

Gesichtspflege an deine Bedürfnisse anpassen

Du fragst dich jetzt, was an einem so super langen Beitrag minimalistisch sein soll. Oder #ZeroWaste. Oder #LessPlastic. Du bekommst inzwischen fast alle Produkte entweder in Glasverpackung oder im Unverpacktladen. Du kannst auch mal im Internet googeln nach Shops, die unvperpackt (“Bulk”) anbieten, oft bekommt man seine Abfüllung in Glasflaschen oder Papiertüten.

So kannst du selbst bestimmen, worauf du den Fokus legen möchtest: lokalen Handel stärken, Plastik vermeiden, unverpackt einkaufen, recyclebare Behälter verwenden, Bioqualität / Bioanteil steigern, mehr Wirkstoffe und gleichzeitig weniger Füllstoffe in deiner Kosmetik, … Vielleicht möchtest du dich auch eine Weile von der Flut an Kosmetikprodukten zurückziehen, die dir Instagram, Pinterst, Blogs und Youtube täglich zeigen.

Damit das funktionieren kann, für dich und deine Haut genauso wie für den Fokus, den du dir ausgesucht hast, musste ich dir verschiedene Auswahlmöglichkeiten zeigen. Das kann natürlich auch erstmal erschlagend wirken.

Wenn du wirklich keine Ahnung hast, wo du anfangen sollst, kannst du super mit folgenden Sachen starten:

  • Hanföl und Sheabutter
  • Apfelessig
  • Aloe-Vera-Saft oder Kokoswasser
  • Waschlappen

Warum ich eine minimalistische Gesichtspflege Routine empfehle

Oft braucht unsere Haut weniger, als wir denken. Unser soziales Umfeld oder soziale (unsoziale?) Medien wecken in uns Bedürfnisse, die – genau betrachtet – keinerlei Bedarf von Seiten unserer Haut gegenüberstehen. Eine minimalistische Gesichtspflege ist eine Rückbesinnung auf das Wesentliche, sie soll das leisten, was die Haut braucht. Nicht mehr, nicht weniger.

Eine Routine soll uns davon abhalten, auch bei so wenigen Produkten immer wieder ein Produkt einer Kategorie gegen ein anderes auszutauschen. Also Sheabutter gegen Kakaobutter gegen Kokosöl, oder Chisamenöl gegen Distelöl gegen Traubenkernöl gegen Hanföl. Oder Rosenhydrolat gegen Orangenblütenhydrolat gegen Aloe-Vera-Saft gegen Birkenwasser. Auch wenn die Schritte einer Gesichtspflege minimalistisch sind, sollten wir über einen längeren Zeitraum hinweg identische Produkte benutzen – eine Routine etablieren. So kann sich unsere Haut an die Gesichtspflege anpassen, und wir uns an die Bedürfnisse unserer Haut. Was da passiert, das ist kein Smalltalk zwischen uns und unserer Haut. Das ist ein langer, tiefgründiger Dialog, mit Denkpausen.

Gesichtspflege muss kein Hobby sein! Wenige Produkte in einer immer identisch durchgeführten Routine können eine tägliche 5-Minuten-Auszeit für die Gedanken sein. Das reicht. Für die Haut und für euch. Wann habt ihr das letzte Mal meditiert? Einen langen Spaziergang im Wald gemacht? Für Freunde gekocht? Eure Oma/Mama angerufen? Lasst euch nicht beirren: Naturkosmetik ist kein Hexenwerk, muss nicht teuer und ausgefallen sein. Die Basics reichen, denn die Basics sind 100% Wirkstoffe und 0% überflüssiger Kram. Damit noch Zeit für die anderen Dinge des Lebens bleibt.

 
Wie sieht eure Gesichtspflege derzeit aus?
Welche Produkte würdet ihr wählen, wenn ihr eine komplette Pflege aus nur 5 Produkten zusammenstellen solltet?

 

♣ selbst gekauft /// Diese Produkte habe ich selbst gekauft und bezahlt. Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur die landet hier auf dem Blog.

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4 Comments

Filed under Anleitungen, DIY, Tutorials, Naturkosmetik

4 Responses to Minimalistische Gesichtspflege Routine für alle, die auf #DIY, #ZeroWaste, #LessTrash und #Organic setzen | Einstieg in die Naturkosmetik

  1. Sandra // Green Shades of Red

    Was für ein Basics-Beitrag, Chapeau!
    Ich mag deine sachliche Art, ans Thema Gesichtspflege heranzugehen. Ich glaube, dass es nicht nur beim Thema Hautpflege ganz wichtig ist, sich zu fragen “Was brauche ich?” nicht “Was will ich?”.
    Auch wenn ich nicht überall konform gehe (Stichwort Seife und Apfelessig) und längst nicht Zero Waste bin, bin ich mittlerweile bei einer minimalen und funktionalen Gesichtspflege-Routine angekommen, die besonders durch die Pflege mit Ölen ein super Baukastenprinzip ist.

    Die Sache mit dem Müll und funktional nachhaltigen Verpackungsmaterialien ist echt noch so ein Thema für sich.
    Bin gespannt, was sich da in den nächsten Jahren noch so tun wird.

  2. Hallo Karin,
    mal weder ein spannender Beitrag und sehr auf den Punkt gebracht. Mich wundert allerdings, dass Jojobaöl hier gar nicht auftaucht. Gibt es dafür einen Grund? Für mich ist es ein Tausendsassa, den ich sehr schätze. Waschlappen nutze ich auch ständig, gerade so ein Waschhandschuh ist doch gemacht für eine Double Cleanse 🙂
    Viele Grüße von Judith

  3. Liebe Karin,
    was für ein grandioser Beitrag, der komplett ohne ChiChi, aber dafür mit soviel Basiswissen und perfekter Pflege auskommt. Richtig toll! Und gerade, wenn die Haut komplett austickt und man zurück zu den Wurzeln will, ist dieser Beitrag absolut lohnenswert.

    Die Reinigung mit “normalen” Ölen klingt echt interessant und muss ich mal ausprobieren. Du hast dazu einfach welche aus dem Bioladen genommen, nehme ich an? Muss ich da irgendetwas beachten? Geröstet wird so ein Traubenkern- oder Hanföl ja vermutlich nicht sein :D.

    In meiner Pflege baue ich selber gern Nachtkerzenöl als letzten Schritt am Abend ein. Ein Tipp meiner Kosmetikerin – die, ähnlich wie du, auch auf Basis-Produkte schwört und weiß, sie an der richtigen Stelle mit anderen Inhaltsstoffen anzureichern.

    Danke für den Beitrag! Und liebe Grüße
    Fräulein Immergrün hat kürzlich gebloggt: Naturkosmetik: Aufgebraucht im Juli, August und SeptemberMy Profile

  4. Danke an dieser Stelle für diesen tollen Blog. Weiter so.

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