Zeitgeist Januar 2019 | Aufgebraucht, Lieblinks und Mehr

Redaktioneller Beitrag, unbezahlte Werbung ohne Kooperation, enthält PR-Samples ♦

Der Januar hat sich für mich nahtlos an das Gemüt des Dezembers angeschlossen. Es war kalt, aber nicht kalt genug für schönen Schnee (hier in der Stadt), ich war mal wieder krank, Vorsätze habe ich versucht zu vermeiden – was ich aber nicht ganz geschafft habe – und habe mir stattdessen überlegt, was in meinem Leben besser funktioniert als ein Vorsatz am Jahresanfang.

Dazu gibt es jede Menge aufgebrauchte Produtke und viele Lieblinks!

Natur

Das Wetter hier in Nürnberg war eher ungemütlich, schwankend um +3/-5 °C. Es gab keinen schönen Schnee, eher hat es vom Himmel gematscht. Oder der Räumdienst war schneller als ich. Eine Erkältung, die ich seit Anfang Dezember vor mir herschiebe, hat mich eingeholt. Deshalb habe ich sehr viel weniger Zeit in der Natur verbracht, als ich gerne gewollt hätte. Es gab nur einen kleinen Altstadtspaziergang, den ich aber sehr genossen habe.

Was war los?

Trauer

In meinem erweiterten Familienkreis hat es erneut einen Trauerfall gegeben. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, was Leben und Sterben und Hinterlassenschaften betrifft. Vor allem auch darüber, wie ich mein Leben führen möchte, wo ich Prioritäten setzen will – wie ich zu dem Menschen werde, der ich sein möchte und das Leben führen kann, das ich haben will.

Dazu gehört, dass ich mich mehr abgrenze. Dass ich nicht mehr gerne in große Geschäfte gehe, große Menschenmassen meide, mir selbst viel mehr Ruhe gönne. Ich versuche nicht mehr, Schritt zu halten mit einem Takt, der nicht mein eigener ist. Das fühlt sich befreiend an.

Vorsätze für 2019

Wenn das mit dem Wasser trinken gut läuft, habe ich nur einen Vorsatz für 2019: “Aufrecht”.

Aufrecht: Ich möchte meine Körperhaltung verbessern, damit Nacken, Schultern, Rücken, Hüfte und Knie besser ausgerichtet sind und es weniger zwickt und zwackt.

Aufrecht: ich möchte mehr sehen, was vor mir ist, nicht nur den Boden. Nicht immer schauen, ob Hindernisse im Weg liegen, sondern darauf achten, was schönes um mich herum passiert. Körperlich und mental.

Aufrecht: mit mir selbst im Reinen sein und mir Zeit und Ruhe gönnen, wenn ich sie brauche. Und das möchte ich aufrecht kommunizieren, nicht als Makel, sondern als Teil meiner selbst, der mich liebenswert macht.

Aufrecht: ich möchte meine Wertvorstellungen und Ideale mehr leben, ohne Ausreden, und ehrlich zu mir selbst sein was geht und was nicht. Rückgrat zeigen auch wenn es unangenehm oder aufwändig ist.

Dazu kommt eine große Portion Gelassenheit, denn nicht immer läuft es so, wie ich es mir vorstelle!

DIY, Zero Waste, Less Trash, Plastikfrei, Minimalismus

Bewusster Handeln

Bereits seit Ende Dezember sortiere ich mein Hab und Gut nach “behalten” und “loslassen”. Meine Einkäufe kommen Dank einer Abokiste großenteils verpackungslos und plastikfrei zu mir nach Hause. Ich schlendere generell weniger durch Geschäfte und bemühe mich, konsequent ökologischer einzukaufen.

Anstatt alles auf einmal stemmen zu wollen setzt sich die Erkenntnis durch, dass ich meine Schritte kleiner machen muss, um in die richtige Richtung zu gehen. Daraus hat sich meine neue Blogserie ergeben, in der ich versuche, jeden Sonntag einen Denkanstoß zu geben.

Sauerteig

Seit dem Sommer füttere ich meine Sauerteige: einer ist ein glutenfreier Lievito Madre, einer ist ein festgeführter Dinkelsauerteig, der dritte ein normaler Weizensauerteig. Ich backe öfter mal ein Brot selbst und meine Pizza hat viel an Geschmack gewonnen. Jetzt im Januar habe ich einen glutenfreien Sauerteig angesetzt, er soll den anderen weich geführten Weizensauerteig ablösen.

Warum mache ich das?
Einerseits möchte ich mehr Erfahrung in der Zubereitung glutenfreier Speisen bekommen, es gibt Familienmitglieder mit diagnostizierter Zöliakie. Mein Ziel: eine toll schmeckende, glutenfreie und laktosefreie Pizza hinbekommen! (Ja, Laktose gehört leider auch mit dazu.)

Andererseits lernen wir den Wert der Dinge besser (einzu-)schätzen, wenn wir sie selbst herstellen. In einem Sauerteigbrot steckt viel Liebe, Zeit, Wissen, Erfahrung. Weglassen kann man Zusatzstoffe und alle die Zutaten, die man nicht gut verträgt. Ich kann mein inneres Spielkind ausleben, wenn ich mit Kürbiskernmehl, Sonnenblumenkernen und Brotgewürz experimentiere.

Neue Produkte

Wiederverwendbare Slipeinlagen ♣


Im Alltag benutze ich keine, doch derzeit benötige ich Einlagen. Mein erster Impuls war – nicht wie erwartet der Griff zu Einmalprodukten aus der Drogerie – der Kauf dieses Sets. Diese Einlagen haben keine Nässeschutzschicht aus PUL, sie bestehen vollkommen aus Biobaumwolle und sind bis 95°C waschbar. So gehört sich das, finde ich.

Es gibt auch Varianten mit Nässeschutz, welche mit Bambus und etwas Synthetik, bunte Produkte, Binden, … Nur falls es jemanden interessiert.

Ich habe für mein Set mit 7 Stück rund 35€ bezahlt, knapp 5€ pro Slipeinlage. Umgerechnet muss ich jede Einlage ca. 30 mal wiederverwenden bis ich das Geld wieder raus habe, ca. 200 Einsätze sind es für das Set. Rein rechnerisch lohnt sich das für mich preislich nicht. Ich gehe jedoch davon aus, dass ich nie mehr im Leben Slipeinlagen kaufen muss, dann geht das schon in Ordnung. Wer weiß was die Zukunft bringt.

Ob die Passform alltagstauglich ist kann ich noch nicht sagen. Fragt gerne in ein, zwei Wochen per Kommentar nach. Bisher übe ich noch, die Slipeinlagen richtig in die Slips einzulegen, so dass sie nicht allzu sehr rutschen. Meistens gelingt das gut, aber noch nicht immer.

PR-Samples von Oceanwell ♦

Wer meinen Feed auf Instagram kennt, der weiß, wie sehr ich das Meer liebe. Die Kieler Firma hat mir ein paar Produkte mit Meereskosmetik zukommen lassen die ich in den nächsten Monaten ausgiebig testen möchte. Die Reinigungsmilch mochte ich sehr gern, jetzt freue ich mich auf ein bisschen #mehrmeer im Alltag.

Derzeitige Lieblingsprodukte

Lovely Day Mellow Mallow ♣

Das weiße Gel lässt sich in den Händen mit etwas Wasser gut zu einer glitschigen, ganz leicht schäumenden Lotion vermischen. Auf dem Gesicht verteilt es sich gut, immer noch glitschig, so hat man Zeit für eine kleine Gesichtsmassage. Dabei kann ich Talg, Schmutz und leichtes Makeup gut anlösen, mit Wasser abgespült habe ich ein sauberes Hautgefühl. Der Reiniger trocknet für ein Gel erstaunlich wenig aus, ich kann ihn regelmäßig benutzen ohne dass er meine Haut irritiert. Ein durch und durch gut konzipiertes Gesichtsreinigungsprodukt!


Aufgebraucht

Pure Skin Food Beauty Oil ♦

Habe ich vor ca. 10 Monaten angebrochen und eine ganze lange Zeit regelmäßig benutzt. Jetzt ist es leer und ich bin etwas traurig, denn ich habe die Ölmischung sehr gut vertragen.

Eubiona Sensitive Shampoo Hafer ♣

Für meine Haare war das nix. Entweder sind die Proteine für mein Haar zu viel oder die Tenside funktionieren nicht wie gewünscht, aber meine (langen) Haare haben sich damit beim Waschen immer verknotet, verheddert, ineinander verwirrt. Für Gesicht und Körper fand’ ich es super, da mild und nur leicht schäumend. Erst war mir die Konsistenz zu gelig-fest, dann habe ich etwas destilliertes Wasser zugefüllt – dann war es nahezu perfekt. Wenn ich es wieder kaufe, werde ich mit einem Hydrolat verdünnen.

Oshadi ätherische Ölmischung Anti Stress ♣

Der Duft basiert auf Lavendel, Pomeranze und Sandelholz. Leicht, warm, hüllend, frisch, erdend – für meine Nase war es ein vielschichtiger Duft. Ich konnte vor dem Einsatz gut intuitiv entscheiden, ob mir der Duft in einer Situation unterstützend hilft oder mich stören würde. Leider bekommt man Oshadi hier nur selten, sonst würde ich viel öfter zu den ästhetischen Ölen und besonders den Mischungen greifen.

Primavera ätherisches Öl Pfefferminze ♣

Aus meiner Hausapotheke kann ich mir das Öl nicht mehr wegdenken. Ich benutze es zur Raumbeduftung genau so gern wie in Mischungen zur Körperpflege. Kaufe ich immer wieder nach, auch von anderen Marken – aber ich achte immer auf Bioqualität!

Earthwise Beauty Face Mist Cistus and Moonlight ♦

Die letzten Tropfen habe ich aufgespart und das Leeren der Flasche immer weiter hinausgezögert. Jetzt macht mich der Anblick der leeren Flasche ein wenig wehmütig. Ich habe noch einige Hydrolate, Seren und Gesichtswasser vorrätig, bis ich dieses tolle Produkt also wieder benutzen kann dauert es leider noch eine ganze Weile.

Turbliss Peat Mask ♦

Wenn ich nur eine einzige Reinigungsmaske für 2019 wählen müsste, wäre es eine Torfmaske. Die gibt es inzwischen von diversen Anbietern. Torfmasken wende ich nur kurweise an wenn meine Haut eine gründliche Reinigung braucht, da mir Torf für den Alltag zu peelend wirkt. Alle paar Wochen, wenn meine Haut vermehrt zu Unreinheiten und verstopften Poren neigt, funktioniert die Maske bei mir aber hervorragend. Ungefähr alle 4-8 Wochen benutze ich die Maske jeden 2. oder 3. Tag, und das 3-4 mal hintereinander. Nicht öfter.

Torfmasken kann ich nur empfehlen! Ich bin froh, dass ich noch einen angebrochenen Pott der Vestige Verdant Torfmaske daheim habe und ein Backup der Turbliss Torfmaske, das wird mich 2019 über die Runden bringen. Torf ist überhaupt ein toller Inhaltsstoff für Kosmetik, da benutze ich noch mehr.

Tautropfen Ayana Harmonisierendes Duschgel ♣

Die Tube ist uralt, aber der Inhalt war noch gut. Orientalisch-frisch, dabei nicht würzig, so finde ich den Duft. Im durchsichtig-braunen Gel waren lilafarbene Schimmerpartikel enthalten. Sah cool aus, muss aber nicht sein. Ich glaube, ich habe noch eine Tube Sanddorn-Duschgel desselben Jahrgangs … Irgendwie freu’ ich mich drauf!

Schoenenberger Schuppen Konzentrat Duo naturell ♦

Das Fluid-Gel hat auf meiner Kopfhaut nicht den gewünschten Effekt gehabt, ich glaube, weil es für ein anderes Problem gemacht wurde. Meine Kopfhaut ist nicht schuppig weil krank-durch-Pilz oder ähnliches, sondern weil sich meine Haut ganz natürlich schlechter abschilfert. Um Hautschüppchen zu lösen massiere ich meine Kopfhaut mit einem Massagestriegel, gegen den Juckreiz verwende ich lieber das Kopfhautgel von Myrto. Deshalb kann ich nicht sagen, ob das Produkt gut oder schlecht funktioniert, lediglich dass es nicht zu meiner Kopfhautsituation passt.

Pure Skin Food Farewell Rosacea Toner ♦

Besteht nur aus zwei Inhaltsstoffen, den Hydrolaten von Schafgarbe und Zaubernuss. Der Sprühkopf war mir nicht fein genug, doch die Hydrolatmischung mochte ich sehr. Ich kann mir vorstellen, dass sensible, irririerte Haut gut mit dem Toner klarkommt. Sowohl mit einem Öl als auch einer shealastigen Körperbutter hat mich der Toner im Gesicht überzeugt, meine Haut war oft auch ohne Creme als Emulgator ausreichend gut durchfeuchtet.

Khadi Ayurvedischer Conditioner Kokos Shikakai (mini) ♣

Die Spülung passt nicht zu meinen Haaren, mir fehlen Kämmbarkeit und Pflege.

Urtekram Shampoo Purple Lavender ♦

Die Shampoos von Urtekram funktionieren bei meinen Haaren alle gut, ich verwende sie auch ab und an zum Duschen. Bei diesem hier hat mir der Lavendelduft besonders gut gefallen. Anstatt aufdringlich, quitschig oder gar altmodisch findet meine Nase den Duft authentisch, krautig-lavendelig, dabei ausgeprägt aber nicht zu stark.

Weleda Sanddorn Vitalisierungsdusche (mini) ♣

Ich verbrauche nicht so viel Duschgel, daher mag ich kleine Größen besonders gern. Das Duschgel ist milchig-cremig und schäumt eher wenig, den Duft finde ich fruchtig-herb – da könnte ruhig noch etwas mehr Sanddorn mitschwingen! Für mich entspricht dieses Duschgel (wie die meisten von Weleda) einem soliden Basisduschgel für den Alltag.

I’m Resource Tooth Cream No. 19 ♦

Meine erste Demeter zertifizierte Zahncreme *yay*! Ohne Fluorid, minzig-krautig im Geschmack, nur zart schäumend – ja, war okay. Ich bevorzuge zwar Zahncreme mit Fluorid, wechsle aber zwischendurch immer mal gerne durch. I’m Resource hat letztes Jahr das Demeter-Siegel abgelegt: sie fanden die Kriterien, anhand denen die Umsetzung und Einhaltung des Siegels bestimmt und kontrolliert wird, nicht streng genug. Hut ab. Ich fände es Klasse, die Firma hier auf dem Blog näher vorzustellen, kenne aber bisher kaum Produkte … und zur Vivaness haben sie sich nicht mit Stand angemeldet. Schade.

Wooden Spoon Super Seeds Serum Minis ♦

Ich hatte kleine Proben für jeweils 3-5 Anwendungen von Enchanting Neroli, Bulgarian Rose und Fragrance Free. Neroli und Rose sind von der Zusammensetzung her fast gleich, ich würde Rose bevorzugen. Die duftfreie Variante fühlt sich ähnlich an auf der Haut und duftet okay, nach den verwendeten Inhaltsstoffen. Das Ölserum basiert auf Kameliensamenöl, Himbeersamenöl, Schwarzkümmelöl und Pflaumenkernöl, Hagebuttenkernöl und viele weitere tolle Öle folgen. Das Öl bildet auf der Haut erst einen schützenden Film, zieht dann aber ganz ein. Gefällt mir so weit gut, reicht aber für meine derzeit sehr sehr trockene Haut nicht aus. Ich stelle mir für den Sommer das Rosenserum in Kombi mit Rosenhydrolat toll vor!

Biofficina Toscana Protective Volumising Conditioner ♣

Enthält Behenamidopropyl Dimethylamine, dieser Inhaltsstoff sorgt für exzellente Kämmbarkeit. Ich konnte zwischen den Spülungen von Biofficina Toscana bisher keinen Unterschied feststellen, aber ich liebe alle, die ich bisher probiert habe. Wer von euch schwer kämmbares Haar hat und eine proteinarme Spülung sucht: voilà.

DIY Deo ♣

Die Phasen scheinen sich zu trennen, es gibt auch kleine Brösel. Wahrscheinlich steht das Deo schon zu lange. Da ich genug Auswahl habe entsorge ich den Rest des Deos, die Flasche mache ich sauber. Da kommt im Sommer ein neues DIY-Deo rein.

Aussortiert

My Magic Mud Zahncreme Wintergrün ♦

Im Grunde genommen mochte ich die Zahncreme gern, im Laufe der Zeit habe ich mich aber immer mehr an ihr “sattgeputzt”. Einerseits ist der Geschmack nach Wintergrün sehr dominant. Er stört mich nicht, aber ich mag ihn auch nicht. Andererseits schäumt die Zahncreme kein bisschen (was ich generell bevorzuge). Die Krux ist die Verbindung dieser beiden Eigenschaften: ohne Schaum versprüht die Zahncreme beim Putzen überallhin kleine graue Tröpfchen die zu hellgrauen Pünktchen antrocknen. Die jedesmal von wirklich *überall* wegzuputzen hat mich irgendwann so genervt, dass ich die Zahncreme mit anderen Sorten gemischt habe. Durch den Schaum kann ich das “Grau”en eindämmen, doch der Wintergrüngeschmack überlagert jeglichen anderen Geschmack. Jetzt habe ich einfach genug davon! Ich möchte stinknormale Pfefferminze schmecken und sonst nichts. Der Sorte Pfefferminz jedoch bin ich nicht abgeneigt.

Myrto Night Oil (♦?)

Das habe ich hinten in meinem Schrank wiederentdeckt. Es ist ein typischer Fall von “Ich hebe noch einen kleinen Rest auf, das war so gut, darüber muss ich einen ganzen Artikel schreiben.” Öh … Es ist 03/2017 abgelaufen und ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie ich es genau verwendet habe und welche Eigenschaften es besonders hervorheben. Von dem mickrigen Rest her kann ich nur schließen: das muss verdammt gut gewesen sein. 50 ml Gesichtsöl brauchen sich nicht von alleine auf.

Myrto gehört auch zu den Marken, die auf meinem Blog viel zu kurz kommen. Die haben richtig gute Produkte, von denen ich einige auch sehr mag. Ebenfalls in diese Kategorie gehört MySalifree … Vollkommen zu unrecht absolut unterrepräsentiert hier auf meinem Blog.

Alterra Duschgel Kardamom Mandel ♣

Weder meinem Mann noch mir hat der Geruch gefallen, deshalb habe ich es aussortiert. Ich habe es als Fleckengel zur Vorbehandlung der Wäsche verwendet und das eine oder andere mal Wollwäsche damit (vor-)gewaschen. Die anderen Duschprodukte von Alterra mögen wir gern – hier war es tatsächlich nur der süßliche Duft nach Kardamom, der das Duschgel für uns unbenutzbar gemacht hat.

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♦ Pressesample /// Dieses Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
♣ selbst gekauft /// Dieses Produkt habe ich selbst gekauft und bezahlt.
Wie immer gilt: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und nur die landet hier auf dem Blog.

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Filed under Naturkosmetik, Produktreview, Zeitgeist

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