Category Archives: Produktreview

No-MakeUp-Look | RMS, marie w., PuroBio, Alverde

Seit mein Concealer leer geworden ist, suche ich einen guten Ersatz. Und seit ein paar Monaten stehe ich total auf cremige Texturen. Das LoveLula Blogger Programm hat es mir möglich gemacht, einen RMS un-cover-up Concealer ♦ samt Pinsel ♦ zu testen. Weil ich die Produkte wirklich klasse finde, möchte ich euch heute einen fast unsichtbaren MakeUp-Look zeigen, den ich in der letzten Zeit fast ständig trage.

Woher kommen die Produkte, die ich euch in diesem Beitrag zeige?

Die anderen Produkte sind nicht gesponsort ♣:

Die Links sind keine affiliate Links, ich möchte euch aber gerne direkt zu den Shops lotsen, da es dort weitergehende Beschreibungen gibt und auch Inhaltsstoffe aufgelistet sind. Zum selber weiter Recherchieren sozusagen. Andere Shops habe ich euch in meinem Beitrag Umstieg auf Naturkosmetik | Qicktipp zusammengestellt, dort könnt ihr ebenfalls gerne weiterstöbern.
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7 Skin Method | Toner, Hydrolat, Gelserum, Gesichtswasser & Co.

Wer mich kennt oder schon länger hier mitliest, der weiß, dass ich absoluter Fan von Hydrolaten bin. Für mich ist eine Gesichtspflege ohne Hydrolat kaum möglich, und von keiner Produktsparte verbrauche ich so viel wie von Tonern, Gesichtswassern und geligen Varianten. Für mich ist dabei entscheidend, dass ein Gesichtswasser kein Reinigungsprodukt ist – na gut, manchmal vielleicht schon – sondern viel eher der erste Schritt der Gesichtspflege.

Derzeit liest man auf Blogs öfter mal über den Trend 7 Skin. Dieser kommt aus Asien, wenn ich mich recht erinnere, aus Korea. Dort wird die Produktart des geligen Toners auf koreanisch als Skin bezeichnet, 7 Skin bedeutet hier, dass man 7 Schichten Toner aufträgt, bevor die restliche Pflege aufgetragen wird.

Drei Schichten Hydrolat gebe ich sowieso fast jeden Morgen auf mein Gesicht, schon seit Jahren. In den letzten zwei Wochen habe ich es mit sieben Schichten probiert, mit unterschiedlichen Produkten und mit wechselndem Erfolg. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in die Produkte die ich benutzt habe und empfehle euch Toner, die ihr gut in eure Pflegeroutine einbauen könnt.

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Alverde Cream to Powder Concealer 40 Caramel

Der Alverde Cream to Powder Concealer in der Farbe 40 Caramel ist ein kompakter Concealer der auf der Haut ein pudriges Finish bekommt. Ich verwende(te) ihn hauptsächlich um meine Augenschatten abzudecken, ab und an auch für Pickelmale.

Alverde hat vor einiger Zeit die Farben des Concealers umgestellt, meine Farbe gibt es nicht mehr, statt dessen aber 50 Vanilla die ähnlich ist. Die Produkte der Drogerie-Eigenmarke liegen preislich im Einsteigerbereich, dafür fand ich den Concealer erstaunlich gut. So gut, dass ich ihn tatsächlich leer gemacht habe. Diese Review bezieht sich also auf ein Produkt, das ich alleine komplett verbraucht habe *YEAH*, bei dekorativer Kosmetik passiert mir das nicht oft.

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Sonnencreme Alga Maris LSF30 | Laboratoires de Biarritz

Auf der Vivaness habe ich von Laboratoires de Biarritz alle drei Sonnencremes ♦ mit Lichtschutzfaktor 30 zum Testen bekommen. Da das Wetter in den letzten Tagen sehr frühlingshaft geworden ist, möchte ich euch heute Swatches davon zeigen. Es handelt sich um richtige, wasserfeste Sonnencreme, nicht um Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. Die Sonnencreme gibt es in einer ungetönten und zwei getönten Varianten, und ich habe sie jeweils auch miteinander gemischt, um euch die jeweils mischbaren Farbtöne zeigen zu können. Enthalten sind im Spender jeweils 50 ml (für das Gesicht) und sie kosten ca. 16€.

Ich habe hier einen sehr bildlastigen Beitrag für euch, und am Ende verlinke ich euch noch ein paar Rezensionen anderer Blogger.

Im Alltag verwende ich gerne die Kimberly Sayer Feuchtigkeitscreme mit LSF30, das ist eine Tagescreme mit integriertem Lichtschutzfaktor. Schwimmen, schwitzen, sporteln übersteht die Kimberly Sayer Creme nicht. Die Alga Maris Sonnencremes von Laboratoires de Biarritz sind wasserfest und für mich vor allem für aktive Outdoortage interessant, an denen ich draußen wandere, Rad fahre, spazieren gehe, grille, auf der Wiese liege und lese … Denn dann brauche ich einen wirksamen Schutz, der nicht durch Schweiß runterrinnt.
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Rouge Swatches

Vor ein paar Tagen habe ich euch ein Foto von meinen Rouges gezeigt. Heute kommen die Swatches dazu.

Das sind die Behälter von vorne und von hinten:

Diese Zuordnung gilt für die Swatches …

… auf dem folgenden Bild, alles Tageslichtaufnahmen bei bewölktem Himmel:

A1 und A2: Cremerouge von Essence „01 sending you kisses“ (dünner und geschichteter Auftrag)
B: Lidschatten quattro von Catrice „070 Mud Spencer und Coralle Hill“
C: Rouge „Coral“ von Benecos
D1 und D2: Duorouge LE von Alverde „10 Blühender Ahorn“
E: Cremerougestick LE von Alverde „20 Steinpilz“ (Limited Edition)
F: Chrimaluxe Minerals Rouge „Sweet“
G: Chrimaluxe Minerals Rouge „Vintage“
H: Chrimaluxe Minerals Rouge „Prairie Rose“

Von den Farben gefallen mir „Vintage“ und „Prairie Rose“ am besten, es sind matte, bräunliche Töne. Wenn ich es frischer möchte tupfe ich gerne etwas „Coralle Hill“ dazu, dieser Lidschatten ist als Rouge gut brauchbar. Im Gegensatz dazu kann ich inzwischen mit der Benecos Farbe nichts mehr anfangen, es ist ein helles rosa-rosé mit vielen Schimmerpartikeln. Sogar als Highlighter ist mir das zu viel.
Der Auftrag gefällt mir am besten bei den gepressten Puderrouges, das ist am einfachsten und unkompliziertesten. „Ahorn“ und „Coralle“ verwende ich daher ziemlich häufig.

Seltsamerweise verwende ich neben „Vintage“, was ein richtiges Rouge ist, am ehesten diesen Lidschatten aus dem Catrice-Quattro (dafür bleiben die Lidschattenfarben fast unberührt). Gekauft hatte ich das Quattro aus genau dem umgekehrten Grund: ich wollte eine braune Lidschattenpalette haben mit der Option, meine Wangen etwas frischer zu machen.

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Maienfelser #2 | Eingekauft

Es ist da! Ziemlich schnell, es hat keine ein bis zwei Wochen zu mir gebraucht, mein Päckchen von Maienfelser. Ich nehme euch mal mit auf eine kleine Bildertour beim Auspacken:

Das Paket ist sehr gut gepolstert mit geschreddertem Altpapier, obenauf liegen die Rechnung und der Lieferschein. Die einzelnen Produkte sind noch mal in Packpapier eingeschlagen, damit wirklich nichts drankommt. Vorbildlich! Drin im Paket waren meine Pellets, ein Katalog und natürlich meine Pflegeprodukte. Alle Produkte kosten jeweils rund 10 €uro (Katalog, Hydrolate, Öl), nur die Probe Augenfältchenöl ist mit 4 €uro etwas günstiger. Der Versand beträgt rund 6 Euro.

Der Katalog ist ein ziemlich dickes Buch im Taschenbuchformat in welchem alle Produkte der Firma beschrieben sind. Da es sich hauptsächlich um Öle, Hydrolate und Essenzen handelt, hat man mit dem Katalog gleich ein Handbuch mit vielen Informationen zu den Ölzusammensetzungen und Anwendungsgebieten – auch über die Maienfelser Naturkosmetik hinaus. Die Texte entsprechen im Groben den Texten auf der Homepage, das Papier fasst sich wertig an, und es gibt sogar Fotos im Vierfarbdruck.

Das sind die Produkte die bei mir einziehen dürfen:

Von links nach rechts: Sacha Inchi Öl, Pappelknospenwasser, Augenfältchenöl und Sonnenhutwasser.

Die Hydrolate kommen in einer Braunglasflasche mit Zerstäuber und riechen beide sehr krautig. Hoffentlich hält sich der Geruch nicht so arg auf der Haut, oder zumindest sollte er sich mit den anderen Gerüchen (Gesichtscreme, Deo) vertragen. Das Pflegeöl ist auch in einer Braunglasflasche, die hat einen Tropfverschluss, damit kann man das Öl in sehr kleinen Mengen entnehmen. Das Augenfältchenöl ist in einer kleinen Glasflasche mit Drehverschluss, nichts besonderes hier, ist ja nur eine Probe. Die wahrscheinlich ewig hält.

Mein Rosentonic von Gebhardt ist tatsächlich heute morgen so leer geworden, dass der Sprühmechanismus die Reste nicht mehr raustransportieren kann. Mit Aufdrehen und Rausschütten kann ich noch ca. 1-2 Portionen rausholen, dann ist es leer. Anschließend verwende ich eines der beiden Hydrolate (parallel zu meinem Hauschka Tonikum spezial; ich mag die Abwechslung).

Bis ich das Sacha Inchi Öl benutzen kann dauert es noch, denn ich ***** habe – anstatt die allerletzen Reste meiner Reinigunsmilch zu verdünnen – Wasser in meine Gesichtslotion geschüttet. Es ist mir zwar aufgefallen und ich habe es wieder auslaufen lassen, aber die Lotion dürfte sich damit nicht mehr so lange halten. Die muss ich zuerst aufbrauchen, Augen zu und durch.

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Augenbrauenstyling

Meine Augenbrauen wachsen schön, ich muss nur hier und da mal ein paar Härchen zupfen. Die Farbe ist passend zu meinen Kopfhaaren, nicht zu hell und nicht zu dunkel. Daher verwende ich auch nur sehr selten Brauenprodukte mit Farbe. Mir wirkt das zu aufgesetzt, zu balkig, zu farbig; meinen Farbton treffe ich mit den bisher im Laden geswatchten Produkten sowieso nie. Darum habe ich mich für ein veganes, farbloses Stylingset entschieden, das meine Brauen in Form hält und auf natürliche Weise betont. Es ist „Transparentes Augenbrauen- und Wimperngel“ und besteht aus einem farblosen Pflege- und Fixiergel in einem Wimperntuschefläschchen auf der einen Seite und einem Brauenbürstchen auf der anderen Seite:

Da in den Bürstchen schon mal ein bischen sonstiges Makeup hängen bleibt, verwende ich das Produkt nur an den Augenbrauen, nicht an den Wimpern. Da ist mir die Gefahr einer Infektion zu hoch, also dass ich mir was aus den Brauen an die Wimpern und somit in die Augen transportiere. Ich wische auch ganz brav vor dem Eintauchen das Bürstchen sauber, damit nicht so viele Partikel in den Behälter gelangen.

Dadurch, dass das Produkt farblos ist, kann man sich mit der Anwendungsweise eines Gels für die Brauen vertraut machen. Für Einsteiger dürfte das recht hilfreich sein. Ebenso für Experimentierfreunde wie mich, denn ich habe mir das Gel nicht ohne Hintergedanken gekauft: Ob man da wohl Pigmente von Minerallidschatten beimengen kann? So könnte ich einen Farbton mischen, der meinen Brauen sehr nah kommt, und auf die nasse Bürste geben. Tadaa! Wäre das nicht toll? Endlich kein rotstichiges Brauenstyling mehr für aschige Typen.

Noch ist es etwas ungewohnt das Gel zu verwenden, meistens vergesse ich es auch. Meine Augenbrauen sind auch ohne hübsch!

Auch an dieser Stelle für euch die Inhaltsstoffe, wie sie derzeit auf der Homepage angegeben werden.
INCIs: Aqua (Water), Alcohol*, Sorbitol, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*, Parfum (Essential Oils)**, Cetearyl Alcohol, Potassium Cetyl Phosphate, Hydrogenated Palm Glycerides, Dehydroxanthan Gum, Magnesium Aluminum Silicate, Tocopherol, Sodium Lactate, Lactic Acid, Linalool**,
*ingredients from certified organic
**from natural essential oils

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Mini Kabuki von Ecotools | Erster Eindruck

Seit ein paar Tagen nutze ich die Pinsel von Ecotools. Einen ersten Einblick zu den Pinseln kann ich euch geben, denn ich habe für mich einen guten Einsatzzweck für den Mini Kabuki gefunden. Es handelt sich um diesen Pinsel:

Er ist Teil des „five piece mineral set“ welches aus 4 Pinseln und einer Tasche besteht, laut Herstellerhomepage kostet es rund 10 $ (das sind derzeit ca. 7,25 €uro). Wenn man das Set in den USA bestellt und anteilig Versandkosten und Zoll draufschlägt, ist man *tadaa* bei ungefähr 10 €uro. Ich setze den Wert des Pinsels mal mit 2 bis 3 €uro an, damit ist er viel günstiger als der Mini Kabuki von Chrimaluxe (ca. 6 €) bzw. der von Andrea Biedermann (ca. 10 bis 15 €). Alle Ecotools Pinsel sind mit Bambusgriff, recycleter Aluminiumhülse und veganen Borsten.Das sagt der Hersteller: „Use the mini kabuki for blush or highlighter around the apples of your cheeks.“ Ja, das kann man machen, denn der Kabuki ist sehr sehr sanft und recht locker gebunden. Die Berührung auf der Haut fühlt sich fast schon wie eine Streicheleinheit an. Mit Mineralrouge komme ich allerdings nicht so gut klar, da wird mein Auftrag ungleichmäßig. Besser funktioniert bei mir ’normales‘ Rouge, das kriege ich irgendwie besser dosiert und schöner aufgetragen.Seine wahre Größe entfaltet der Pinsel in meinem Kosmetikuniversum jedoch als stink normaler Puderpinsel für die letzte Puderschicht. Ich verwende einen Seidenpuder. Den nimmt der Minikabuki schön auf, ich kann auf die am schnellsten glänzenden Stellen einen schönen ‚Klecks‘ setzen und den Rest des Gesichts überstäuben. Danach alles schön miteinander verblenden damit ich nirgendwo kalkig aussehe, fertig.

Der Pinsel ist ziemlich klein, locker gebunden, biegsam, anschmiegsam, fluffig, bietet wenig Widerstand. Damit unterscheidet er sich sehr von den anderen beiden genannten Pinseln. Der Chrima Minibuki ist etwas fester gebunden und hat mehr Widerstand, mit dem kann ich Mineralmakeup auftragen. Der Ecobuki ist dafür viel zu lasch. Im Gegensatz zu diesen beiden Pinseln hat der Biedermann Minibuki einen kleinen Holzgriff nach der Aluminiumhülse, er ist also etwas länger und man kann ihn anders greifen. Zudem ist er noch mal fester gebunden und hat einen schönen Widerstand, dabei ist er dennoch sanft und fühlt sich gut auf der Haut an.

Ich suche immer auch nach Produkten, die sich gut transportieren lassen und, wenn möglich, mehrere Funktionen haben. Das kann ich bei dem Ecotools Mini Kabuki voll unterschreiben! Für den kleinen Preis von 3 € habe ich einen für mich funktionsfähigen Puderpinsel im Reiseformat mit dem ich auch Rouge auftragen und dezent konturieren bwz. highlighten kann. Als Puderpinsel mag ich ihn so gern, dass ich zur Zeit gar nicht weiter nach einem neuen großen Puderpinsel Ausschau halte. Mein alter Puderpinsel ist sehr kratzig, das spürt man sehr, wenn man die hautschmeichelnden Ecotools auf der Haut hatte.

Wer hat mich verleitet, diese Pinsel zu testen? „Allerlei Julchen“ war mit Schuld, sie hat ihre Pinsel sowohl gebloggt als auch auf Youtube gezeigt. Die Beautyjunkies haben viele lobende Worte gehabt, und weiteres surfen (‚vegan‘, ‚recyceltes Aluminium‘, ‚Bambus als schnell nachwachsender Rohstoff für die Griffe‘) hat mich von der Notwendigkeit einer Bestellung überzeugt.

Es gibt total viele Reviews in Form von Blogeinträgen und Videos da draußen im Netz, und die Pinsel sind auch in diversen Shops im In- und Ausland zu moderaten Preisen käuflich zu erwerben. Falls ihr auf der Suche seid und neue Pinsel testen wollt: Ecotools sind eine Recherche wert.

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