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Augenbrauenstyling

Meine Augenbrauen wachsen schön, ich muss nur hier und da mal ein paar Härchen zupfen. Die Farbe ist passend zu meinen Kopfhaaren, nicht zu hell und nicht zu dunkel. Daher verwende ich auch nur sehr selten Brauenprodukte mit Farbe. Mir wirkt das zu aufgesetzt, zu balkig, zu farbig; meinen Farbton treffe ich mit den bisher im Laden geswatchten Produkten sowieso nie. Darum habe ich mich für ein veganes, farbloses Stylingset entschieden, das meine Brauen in Form hält und auf natürliche Weise betont. Es ist „Transparentes Augenbrauen- und Wimperngel“ und besteht aus einem farblosen Pflege- und Fixiergel in einem Wimperntuschefläschchen auf der einen Seite und einem Brauenbürstchen auf der anderen Seite:

Da in den Bürstchen schon mal ein bischen sonstiges Makeup hängen bleibt, verwende ich das Produkt nur an den Augenbrauen, nicht an den Wimpern. Da ist mir die Gefahr einer Infektion zu hoch, also dass ich mir was aus den Brauen an die Wimpern und somit in die Augen transportiere. Ich wische auch ganz brav vor dem Eintauchen das Bürstchen sauber, damit nicht so viele Partikel in den Behälter gelangen.

Dadurch, dass das Produkt farblos ist, kann man sich mit der Anwendungsweise eines Gels für die Brauen vertraut machen. Für Einsteiger dürfte das recht hilfreich sein. Ebenso für Experimentierfreunde wie mich, denn ich habe mir das Gel nicht ohne Hintergedanken gekauft: Ob man da wohl Pigmente von Minerallidschatten beimengen kann? So könnte ich einen Farbton mischen, der meinen Brauen sehr nah kommt, und auf die nasse Bürste geben. Tadaa! Wäre das nicht toll? Endlich kein rotstichiges Brauenstyling mehr für aschige Typen.

Noch ist es etwas ungewohnt das Gel zu verwenden, meistens vergesse ich es auch. Meine Augenbrauen sind auch ohne hübsch!

Auch an dieser Stelle für euch die Inhaltsstoffe, wie sie derzeit auf der Homepage angegeben werden.
INCIs: Aqua (Water), Alcohol*, Sorbitol, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*, Parfum (Essential Oils)**, Cetearyl Alcohol, Potassium Cetyl Phosphate, Hydrogenated Palm Glycerides, Dehydroxanthan Gum, Magnesium Aluminum Silicate, Tocopherol, Sodium Lactate, Lactic Acid, Linalool**,
*ingredients from certified organic
**from natural essential oils

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Mini Kabuki von Ecotools | Erster Eindruck

Seit ein paar Tagen nutze ich die Pinsel von Ecotools. Einen ersten Einblick zu den Pinseln kann ich euch geben, denn ich habe für mich einen guten Einsatzzweck für den Mini Kabuki gefunden. Es handelt sich um diesen Pinsel:

Er ist Teil des „five piece mineral set“ welches aus 4 Pinseln und einer Tasche besteht, laut Herstellerhomepage kostet es rund 10 $ (das sind derzeit ca. 7,25 €uro). Wenn man das Set in den USA bestellt und anteilig Versandkosten und Zoll draufschlägt, ist man *tadaa* bei ungefähr 10 €uro. Ich setze den Wert des Pinsels mal mit 2 bis 3 €uro an, damit ist er viel günstiger als der Mini Kabuki von Chrimaluxe (ca. 6 €) bzw. der von Andrea Biedermann (ca. 10 bis 15 €). Alle Ecotools Pinsel sind mit Bambusgriff, recycleter Aluminiumhülse und veganen Borsten.Das sagt der Hersteller: „Use the mini kabuki for blush or highlighter around the apples of your cheeks.“ Ja, das kann man machen, denn der Kabuki ist sehr sehr sanft und recht locker gebunden. Die Berührung auf der Haut fühlt sich fast schon wie eine Streicheleinheit an. Mit Mineralrouge komme ich allerdings nicht so gut klar, da wird mein Auftrag ungleichmäßig. Besser funktioniert bei mir ’normales‘ Rouge, das kriege ich irgendwie besser dosiert und schöner aufgetragen.Seine wahre Größe entfaltet der Pinsel in meinem Kosmetikuniversum jedoch als stink normaler Puderpinsel für die letzte Puderschicht. Ich verwende einen Seidenpuder. Den nimmt der Minikabuki schön auf, ich kann auf die am schnellsten glänzenden Stellen einen schönen ‚Klecks‘ setzen und den Rest des Gesichts überstäuben. Danach alles schön miteinander verblenden damit ich nirgendwo kalkig aussehe, fertig.

Der Pinsel ist ziemlich klein, locker gebunden, biegsam, anschmiegsam, fluffig, bietet wenig Widerstand. Damit unterscheidet er sich sehr von den anderen beiden genannten Pinseln. Der Chrima Minibuki ist etwas fester gebunden und hat mehr Widerstand, mit dem kann ich Mineralmakeup auftragen. Der Ecobuki ist dafür viel zu lasch. Im Gegensatz zu diesen beiden Pinseln hat der Biedermann Minibuki einen kleinen Holzgriff nach der Aluminiumhülse, er ist also etwas länger und man kann ihn anders greifen. Zudem ist er noch mal fester gebunden und hat einen schönen Widerstand, dabei ist er dennoch sanft und fühlt sich gut auf der Haut an.

Ich suche immer auch nach Produkten, die sich gut transportieren lassen und, wenn möglich, mehrere Funktionen haben. Das kann ich bei dem Ecotools Mini Kabuki voll unterschreiben! Für den kleinen Preis von 3 € habe ich einen für mich funktionsfähigen Puderpinsel im Reiseformat mit dem ich auch Rouge auftragen und dezent konturieren bwz. highlighten kann. Als Puderpinsel mag ich ihn so gern, dass ich zur Zeit gar nicht weiter nach einem neuen großen Puderpinsel Ausschau halte. Mein alter Puderpinsel ist sehr kratzig, das spürt man sehr, wenn man die hautschmeichelnden Ecotools auf der Haut hatte.

Wer hat mich verleitet, diese Pinsel zu testen? „Allerlei Julchen“ war mit Schuld, sie hat ihre Pinsel sowohl gebloggt als auch auf Youtube gezeigt. Die Beautyjunkies haben viele lobende Worte gehabt, und weiteres surfen (‚vegan‘, ‚recyceltes Aluminium‘, ‚Bambus als schnell nachwachsender Rohstoff für die Griffe‘) hat mich von der Notwendigkeit einer Bestellung überzeugt.

Es gibt total viele Reviews in Form von Blogeinträgen und Videos da draußen im Netz, und die Pinsel sind auch in diversen Shops im In- und Ausland zu moderaten Preisen käuflich zu erwerben. Falls ihr auf der Suche seid und neue Pinsel testen wollt: Ecotools sind eine Recherche wert.

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