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DIY Black Friday: Gesichtsdampfbad, reinigende Maske und Ölserum selber machen

Habt ihr letztens beim Black Friday zugeschlagen? Ja? Nein? Ich habe nur recht zurückhaltend ein paar Produkte eingekauft. Das meiste Geld habe ich jedoch beim lokalen Kräuterhändler und im Bioladen gelassen, für den Wocheneinkauf und zum Aufstocken meiner Kräuter. Dabei habe ich darüber nachgedacht, dass ich in der glücklichen Lage bin, über genug Geld für sowohl Bioladen, Kräuterhändler als auch Black Friday Deals zu haben. Dadurch sind viele Sachen für mich gar nicht mehr so interessant, da ich sie mir durchaus kaufen könnte. Doch warum sollte ich Sachen kaufen, die ich für ein kleines Budget und mit Unterstützung des lokalen Handels selbst in einer guten Qualität herstellen kann?

Heute möchte ich euch drei ziemlich schnelle und kostengünstige DIYs zeigen, damit auch ihr nicht den verpassten Angeboten hinterhertrauert sondern euch über die wahren Größen der Naturkosmetik freut: über Inhaltsstoffe in Bioqualität!

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DIY Skin and Bones Deocreme

Ich habe da diese super toll duftende Körperbutter von Skin & Bones. Der Duft umhüllt mich wie das tollste Parfum! Leider ist die Körperbutter ziemlich teuer, und somit das schwelgen im Duft ein luxuriöses Vergnügen. Bei meiner letzten Bestellung bei Amazingy habe ich mir die Minigröße des Skin & Bones Luxurious Face+Body+Hair Oil gegönnt, mit 6 €uro pro 5 ml kein Schnäppchen. Aber der Duft! Drum habe ich mich entschlossen, mir damit ein Deo zu rühren, damit ich den Duft jeden Tag genießen kann – nur etwas dezenter, bitte, damit er mich im Alltag nicht erschlägt.

Dieses DIY könnt ihr mit jedem stark duftenden Naturkosmetik-Öl nachmachen, und ich bin mir sicher, fast jede von euch hat so eins zu Hause. Eins, das man nur zwei mal die Woche aufmacht um dran zu schnuppern. Vielleicht geht es euch so wie Viktoria mit dem Gesichtsöl von Amo Como Soy? Oder eben wie mir mit dem Öl von Skin & Bones?

DIY Deo Skin & Bones.jpg
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Gesichtspflege

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Meine Haut ist, gelinde gesagt, eine Zicke. Hier fühlt sie sich trocken, dort unelastisch, an jener Stelle feuchtigkeitsarm, an der nächsten wiederum bildet sie Unterlagerungen oder hat rote Stellen von verheilten Pickelchen.

Mit der Zeit haben wir uns angefreundet, wir wissen, wie wir miteinander umgehen. Ich bin lieb zu meiner Haut und nenne sie nicht mehr Zicke sondern Diva, und sie verhält sich gnädig mir gegenüber. Aber nur bei ausgiebig passender Pflege, versteht sich.

Meine Haut ist feuchtigkeitsarm und gleichzeitig fettig, reagiert bei falscher Pflege mit Unreinheiten und schuppigen Stellen, und jede Krankeit kann man an meiner Kinn- und Kieferpartie sehen. Deshalb bin ich dazu übergegangen, nicht nur ein oder zwei Produkte zu verwenden, sondern ich habe eine größere Anzahl offen und wähle die aus, die zum aktuellen Hautzustand passen.
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Aufgebraucht #16 | November 2015

Im November und Anfang Dezember sind wieder einige Produkte leer geworden. Es sind ein paar Lieblinge dabei, zum Beispiel zwei Haarspülungen und ein Mizellenwasser (teilweise schon nachgekauft!). Und als Premiere neben Martina Gebhardt: eine Creme hat mir so gut gefallen, dass sie inzwischen in Vollgröße im Schrank steht.

Schon beim letzten Aufgebraucht-Blogpost habe ich experimentiert, und so auch bei diesem: heute gibt es ein kurzes Video für euch! Schaut gerne bei Youtube vorbei:

Für diejenigen unter euch, die lieber Text lesen, ein kurzer Überblick:
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Tata Harper Hydrating Floral Essence [Review + DIY]

Dass ich Hydrolate liebe, ist kein Geheimnis. Alles, was man sich ins Gesicht sprühen kann, finde ich erst mal toll. Wenn neben dem puren Hydrolat noch ein paar Extrapflegestoffe drin sind, ist das natürlich noch ein bischen toller. Für meine Haut bin ich immer auf der Suche nach einem noch besseren, noch mehr Feuchtigkeit spendenden oder bewahrenden Pflegeschritt. Ein Produkt, das mich dahingehend begeistert hat, ist die Tata Harper Hydrating Floral Essence. Das Pflegekit habe ich euch hier, zusammen mit dem Purifying Gel Cleanser, vorgestellt. Auch die Augencreme habe ich bereits angetestet.

Die Floral Essence ist kein Schnäppchen, aber ich habe sie in der Zeit, in der ich sie benutzt habe, sehr lieb gewonnen. Und auch jetzt, ein paar Monate später, habe ich sofort ihren Geruch in der Nase. Also Vorhang auf für Tata Harpers Hydrating Floral Essence (15ml, Bestandteil meines Discovery Kits):

Tata Harper Floral Essence

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DIY Zahnputzpulver

Seit ich meine elektrische Mühle habe, teste ich alles aus, was sich mit einer Mühle machen lässt. Zum Beispiel Zahnputzpulver! Seit mehreren Wochen nutze ich abwechselnd zu meiner Zahncreme zwei verschiedene Zahnputzpulver. Zahnputzpulver hat für mich etwas mit Spieltrieb zu tun, damit, etwas selbst herzustellen, was es so nicht zu kaufen gibt.

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Die meiste Putzarbeit beim Zähneputzen übernimmt die Zahnbürste. Unabhängig davon was ihr drauftut, solltet ihr darauf achten, dass schon eure Zahnbürste eine gute Grundreinigung leistet. Ich mag viele Zahnpasten nicht, weil sie mir zu stark minzig schmecken, das tut mir weh. Andere schäumen zu stark, fühlen sich komisch an oder schmecken schlecht. Außerdem habe ich das Gefühl, dass einige Zahncremes zu stark abrasiv sind, also den Zahnschmelz abschmirgeln. Dazu kommt, dass ich auf Fluorid verzichten möchte und statdessen zur Kariesvorsorge gerne Xylit verwenden würde. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Zahncremes habe ich für mich gefunden, es ist das Provident Zahngel. Doch nur zu gerne wollte ich ein Pulver zum Zähneputzen ausprobieren, und drum habe ich die Experimentiersaison eröffnet. Ich habe nicht den Antrieb, komplett von Zahnpasta aus der Tube wegzukommen. Für mich ist es eine friedliche Koexistenz. Da ich sehr zufrieden bin, möchte ich meine DIY-Erfahrungen mit euch teilen.
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Aufgebraucht #12 | Sommer 2015 Vollgrößen

Den Sommer über hatte ich anfangs nur wenige Produkte geleert, dann hatte ich keine Lust zu posten, und nun stapeln sich die Müllberge. Okay, ich gebe zu, ich habe sie inzwischen abgelichtet und zwei, drei Beiträge vorbereitet. Der erste ist fertig, darum Vorhang auf für meine aufgebrauchten Vollgrößen im Sommer 2015 von Juni, Juli und August:
Aufgebraucht Sommer 2015 | Juni, Juli, August
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DIY Natrondeo x5

In den letzten Wochen habe ich ausgiebig unterschiedliche selbstgemachte Natrondeos getestet. Alle haben sie gut funktioniert, darum kann ich euch heute die DIY-Rezepte für die Deos geben. Viel Freude damit!

Alle Deos stelle ich mit Kaisernatron her, das ist Natriumhydrogencarbonat.

#1 – Puderdeo

Zur Zeit mein allerliebstes Deo, eines, was ich bisher nicht auf dem deutschen Markt gefunden habe. Liv hat vor kurzem eine niederländische Marke vorgestellt die Deopuder macht, und ich kann ihre Begeisterung sehr gut verstehen.

DIY Natron Pulverdeo

DIY Natron Pulverdeo

Zutaten:
2 TL Pfeilwurzelpulver
2 TL Reismehl
2 TL Natron
1 TL Zinkoxid
1 TL weiße Tonerde
+ ätherische Öle, tropfenweise (z.B. Bergamotteminze, Grapefruit, Rosmarin)

Das Natron mörsere ich fein und mische es dann mit den anderen Pulvern. In meiner elektrischen Mühle mit Schlagwerk kann ich das Puder einfach und schnell mit den ätherischen Ölen mischen so daß sie fein verteilt sind. Ansonsten könnt ihr auch das Pulver mit den ätherischen Ölen mischen und dann fein durchsieben.

Ich habe das Pulver in einer kleinen Dose. Diese kleinen Puderschwämme aus der Drogerie sind etwas größer als die Dosenöffnung, ich lege sie drauf, kippe die Dose einmal kopfüber und zurück, was haften bleibt tupfe ich sanft auf die Haut.
Bitte achtet darauf, dass ihr das Puder nicht herumwirbelt oder beim Auftragn herumstaubt, sonst könntet ihr es einatmen!

Wem die Mischung zu stark ist, kann sie mit Reismehl und Tonerde strecken, oder ihr mischt erstmal nur 1 TL Natron unter. Im umgekehrten Fall: etwas mehr Natron macht die Mischung stärker. Für mich persönlich ist 1/4 Natronanteil ein guter Einstiegswert.

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DIY Blütenmaske und Peeling

Vor ein paar Tagen habe ich mir eine elektrische Mühle mit Schlagwerk gekauft. Damit lassen sich allerlei tolle DIY machen. Heute zeige ich euch, wie ihr ganz einfach eine Blütenmaske damit herstellen könnt. Ihr braucht dazu Ringelblumenblüten, Rosenblüten und Lavendelblüten. Zusätzlich, um der Maske Konsistenz zu verleihen, ist Hafer toll, genauso wie etwas Mandelmehl. Ich habe noch etwas Hibiskuspulver dazugetan.

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Im Glas habe ich für euch geschichtet, unten sind ca. 2 gehäufte Eßlöffel Lavendelblüten, darauf 1 Eßlöffel Ringelblumenblüten, und zuoberst 1 Eßlöffel Rosenblüten. Ich habe die Blüten jeweils in meiner elektrischen Mühle fein gemahlen.

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Aromatherapie im Home-Spa

Hab ich euch mit dem Titel gekriegt? Gut so, denn heute stelle ich euch eine Möglichkeit vor, wie jeder aus seiner Dusche eine Aromatherapiesauna machen kann. Wenn euch das Thema Aromatherapie generell interessiert, schaut doch mal bei Ida oder Julia vorbei. Aber zuerst gibt’s hier einen kleinen Kurs in Sachen Home-Spa!

Für Aromatherapie braucht ihr vor allem ätherische Öle. Ich empfehle jedem, sich mal an einer Primavera Schnupperbar oder einer anderen Duftbar durchzuschnuppern. So merkt man schnell, was einem gefällt, und kann sich von den Lieblingsdüften ausgehend weiter zu den Wirkweisen derselben informieren. Ich mag sehr gerne Zitrusdüfte und Blumendüfte, zu diesen Duftfeldern gibt es bereits vorgemischte ätherische Ölmischungen im Handel. Zitrusdüfte wirken stimmungsaufhellend, erfrischend und belebend, Lavendel und Melisse beruhigend; ein paar ätherische Öle mit ihren Wirkungen kennt ihr sicher alle.

Aromatherapiesauna | Feelkraft ätherisches Öl

Auf der Vivaness habe ich die Baldini Mischung Feelkraft ♦ von Taoasis bekommen, besonders gefreut habe ich mich, weil sie in Demeterqualität angeboten wird. Und ihr dürft euch auch freuen, denn zur Zeit gibt es auf der Taoasis-Homepage das Angebot, sich die Mischung kostenfrei zuschicken zu lassen.
Feelkraft Screenshot
Die Mischung duftet nach Zitronengras, Limette und Orange. Prima! Das passt gut zum Sesamöl ♦ von Baensch, in das ich außerdem noch Hagebuttenkernöl und eine Kleingröße Anti-Aging-Öl ♣ von Khadi gemischt habe.

Aromatherapiesauna | Körperöl

Aufgepepptes Massageöl mit Hagebuttenvollfruchtöl, Khadi Körperöl und ätherischen Ölen

Der nächste Teil für meine Aromatherapiesauna ist ein selbstgemischtes Badesalz. Auf ein Espressoglas voll Meersalz nehme ich ein paar Tropfen ätherisches Öl (hier Eukalyptusöl von Provida ♣) und einen Espressolöffel voll Öl (was gerade im Küchenschrank ist). Mischen, fertig! Neben Eukalyptus verwende ich oft Japanisches Minzöl (besonders bei Erkältung) und Teebaumöl, und neben dem oben erwähnten Feelkraft auch das Leichter Lernen ♦ von Primavera. Die Leichter Lernen Mischung riecht auch zitrisch frisch, aber nicht so pieksig, eher rund, voll, weich. Zumindest für meine Nase!

Aromatherapiesauna | Badesalz mit Eukalyptus

Wie wird die Dusche zur Aromasauna?

Ich dusche die Duschwanne heiß aus, schließe den Stöpsel und lasse heißes Wasser ein, so daß die Keramik warm wird. Wir haben eine Duschkabine, die mache ich zu, damit in der Dusche selbst die Wärme verbleibt. Anschließend massiere ich mich großzügig mit dem Aromaöl ein, das ich mir gemischt habe. Wenn ich nach der Dusche sofort ins Bett will und abschalten möchte, verwende ich gerne ein entspannendes ÄÖ (wie Lavendel) als Zusatz zum Massageöl, möchte ich mich eher erfrischen und abschalten, wähle ich Zitrusöle.

Eine 100 ml Flasche reicht mir für drei bis vier Anwendungen, denn ich Öle wirklich sehr, sehr großzügig! An den Füßen beginnend massiere ich das Öl in die Haut, ertaste Verspannungen und versuche meine Muskeln zu lockern. Besonders gut tut so eine Massage nach dem Sport, wenn man leicht verschwitzt ist und das Öl in die warme, schweißnasse Haut einmassieren kann. Wenn ich oben angekommen bin, massiere ich noch einmal zurück, vom Haaransatz im Nacken bis zu den Füßen. Dabei stehe ich auf einem Handtuch, dass eventuelle Öltropfen auffängt.

Anschließend schnappe ich mir mein Badesalz. (Während der Erkältungszeit habe ich gerne mit Eukalyptus und Teebaumöl aromatisiert, das hat mir beim Durchatmen geholfen. Ansonsten wähle ich ein ätherisches Öl, das zu meinem Massageöl passt.) In der Dusche lasse ich das Wasser ab und stöpsele die Wanne wieder zu. Das Wasser, dass ich neu einlaufen lasse, ist so heiß, dass ich es gerade noch ertragen kann. Ich gebe das Badesalz in das Wasser und verteile es gut mit der Brause, so dass sich alle Salzkörner gut auflösen und das ätherische Öl überall in der Duschwanne verteilt wird. Wenn meine Zehen bedeckt sind ist der Wasserstand hoch genug!

Aromatherapiesauna | ätherische Öle

Mit den Füßen im heißen Wasser genieße ich ein paar Augenblicke den Duft des ätherischen Öls, der aufsteigt, und atme tief durch. Dann schnappe ich mir die Handbrause und beginne meine Wassermassage. Dabei massiere ich mit einer Hand, mit der anderen Hand halte ich den heißen Wasserstrahl so, dass er der massierenden folgt. Wieder massiere ich von den Füßen bis zum Nacken und zurück.

Das heiße Wasser löst Bestandteile aus dem Massageöl, es bildet sich ein leichter Schaum auf dem Wasserspiegel. Durch die herunterfallenden Wassertropfen wird das Wasser am Boden bewegt und aufgewärmt, so dass die ätherischen Öle im Dampf mit aufsteigen, sowohl die aus dem Badesalz, als auch die aus dem Massageöl. Wenn man will, kann man jetzt zusätzlich in der vollgedampften Dusche etwas Aromatherapiespray vernebeln, so etwas gibt es beispielsweise von Primavera oder Florascent.

Durch die Wasserwärme und die Massage wird die Blutzirkulation in meiner Haut angeregt und Stoffwechselprozesse können schneller ablaufen. Durch den warmen Dampf kann es schon mal vorkommen, dass mein Kreislauf schlapp macht – besonders, wenn ich krank bin. Spätestens dann höre ich sofort auf!

Generell gibt es zwei Möglichkeiten, die Aromadusche abzuschließen. Ich kann mich nach dem Abduschen in meinen Bademantel wickeln, noch fünf Minuten auf dem Sofa nachruhen und anschließend super bettschwer einschlafen (das funktioniert am besten mit Lavendel). Oder ich mische in einer leeren Shampooflasche auf 100 ml heißes Wasser etwas Duschgel (weniger, als ich für eine normale Dusche verwenden würde), schüttele, und emulgiere die Flüssigkeit auf die nasse Haut. Die Waschwirkung ist nicht sehr hoch, nach dem Abduschen ist meine Haut noch immer gepflegt, aber nicht ölig. Ich brause mich noch einmal lauwarm ab und tupfe die Haut danach trocken.

In jedem Fall muss ich nach dem Duschen die Wanne reinigen, am einfachsten geht das mit etwas Neutralreiniger und Wasser, vermischt in einer Sprühflasche. Wanne ausspülen, Reiniger aufsprühen, mit einer Reinigungsbürste kurz durchbürsten, abspülen, fertig. Das ist wichtig, damit der nächste beim Duschen nicht auf einem Ölfilm ausrutscht.

Seit ich wieder aus Neuseeland zurück bin, mache ich das etwa einmal die Woche. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen, mich am Wochenende nicht vor dem Duschen einzuölen.

 

Wie bindet ihr Aromatherapie in den Alltag ein?

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