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DIY Black Friday: Gesichtsdampfbad, reinigende Maske und Ölserum selber machen

Habt ihr letztens beim Black Friday zugeschlagen? Ja? Nein? Ich habe nur recht zurückhaltend ein paar Produkte eingekauft. Das meiste Geld habe ich jedoch beim lokalen Kräuterhändler und im Bioladen gelassen, für den Wocheneinkauf und zum Aufstocken meiner Kräuter. Dabei habe ich darüber nachgedacht, dass ich in der glücklichen Lage bin, über genug Geld für sowohl Bioladen, Kräuterhändler als auch Black Friday Deals zu haben. Dadurch sind viele Sachen für mich gar nicht mehr so interessant, da ich sie mir durchaus kaufen könnte. Doch warum sollte ich Sachen kaufen, die ich für ein kleines Budget und mit Unterstützung des lokalen Handels selbst in einer guten Qualität herstellen kann?

Heute möchte ich euch drei ziemlich schnelle und kostengünstige DIYs zeigen, damit auch ihr nicht den verpassten Angeboten hinterhertrauert sondern euch über die wahren Größen der Naturkosmetik freut: über Inhaltsstoffe in Bioqualität!

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Dr. Alkaitis Gesichtspflege

Eine der Marken, die mich schon seit Beginn meiner Bloggerzeit interessiert hat, ist Dr. Alkaitis. Die Inhaltsstoffe sind, soweit das möglich ist, aus Bioanbau oder Wildsammlung. Statt Wasser ist Aloe Vera die Basis der Produkte. Das sind Dinge, die mir wichtig sind – viel zu oft enthalten Naturkosmetikprodukte zweifelhafte Konservierungsmittel oder mir ist der Bioanteil zu gering.

Mein Trial & Travel Kit habe ich schon vor längerem gekauft ♣, es ist noch in der alten Verpackung. So ein Kit kostet ca. 70€, zum Beispiel hier bei Amazingy.

In der alten Variante sind übrigens mehr Produkte drin gewesen, und die Mengen haben nicht variiert. Jetzt ist zum Beispiel das Pöttchen mit der Augencreme kleiner als das für Tages- oder Nachtcreme.

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Eliah Sahil Algenmaske

Masken gibt es in Tuben, Tiegeln, Pumpspendern, aber auch in Dosen zum selber Anrühren. So eine Maske steht in meinem Badezimmerschrank, und vielleicht auch bald in deinem! Eine meiner liebsten Masken ist die Algenmaske von Eliah Sahil: Laminaria & Amla Bio Organic Mask Face Treatment Powder ♣.

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Die Maske besteht aus hochwertigen Inhaltsstoffen, nämlich aus Erde und Pflanzenpulvern aus biologischem Anbau, und ist somit vegan. Da keine ätherischen Öle oder andere Nasties zugesetzt sind ist die Maske sogar reizfrei (nach der Definition von Valandriel, die die Maske übrigens hier schon mal vorgestellt hat.)

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Aufgebraucht #13 | Sommer 2015 Reisegrößen und Proben

Nach den Vollgrößen gehts jetzt zu den Kleingrößen und Pröbchen, die ich den Sommer über gemordet habe! Mit dabei sind u.a. Farfalla, Weleda, Martina Gebhardt, Taoasis, Sonett, Primavera, Mater Natura und May Lindstöm. Meine Reviews sind nicht so ausführlich wie bei den Vollgrößen, doch ich habe mich bemüht, auch hier ein stimmiges Bild von den Produkten zu zeichnen. Im Zweifelsfall besorgt euch auch lieber eine Probe oder Reisegröße!

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Fairybox September 2015

Heute ist mir was lustiges passiert. Meine Fairybox kam mit der Post, und zwar doppelt. Einmal als Bloggerexemplar, und einmal, weil ich sie inzwischen abonniert habe. Miii! Sind aber tolle Sachen drin, ich zeig‘ sie euch mal:

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May Lindstrom Clean Dirt + Problem Solver

Es tut so gut, wenn der Schmerz nachlässt. Ich sitze am Rechner, eine Bachblütenmaske im Gesicht. Meine Heldin. Meine Retterin. Löserin aller Probleme. Heute morgen habe ich mich an zwei Pröbchen herangemacht, die ich mir bei Amazingy bestellt habe: May Lindstroms The Clean Dirt und The Problem Solver. Was habe ich mir nur dabei gedacht?

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Fairybox Juni 2015, Qmilk und Hilla

Es ist immer wieder schön für mich, neue Sachen auszuprobieren. Ich bin einfach soo neugierig! Heute zeige ich euch die Fairybox ♦ vom Juni, die vor einigen Tagen bei mir angekommen ist, eine Bestellung von Hilla ♣ (ich sage nur: Geburtstagsrabatt) und zwei Produkte ♦, die ich von Qmilk erhalten habe. (… und noch so anderen diversen Kleinkram.)

Fairybox

Besonders gespannt bin ich auf Shampoo und Conditioner der Marke ecowell. Beide Produkte sind in Vollgröße in der Box drin gewesen, das finde ich super! Namensgeber des Schampos ist Myrte, Sheabutter steht bei der Spülung Pate. Myrtenhydrolat bzw. Sheabutter stehen in den INCIs auch jeweils recht weit vorne, leider ist bei der Spülung der Alkohol auch auf den vorderen Plätzen. Getestet habe ich die Produkte noch nicht, aber bei Wuscheline könnt ihr schon einen Anwaschbericht lesen.

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DIY Blütenmaske und Peeling

Vor ein paar Tagen habe ich mir eine elektrische Mühle mit Schlagwerk gekauft. Damit lassen sich allerlei tolle DIY machen. Heute zeige ich euch, wie ihr ganz einfach eine Blütenmaske damit herstellen könnt. Ihr braucht dazu Ringelblumenblüten, Rosenblüten und Lavendelblüten. Zusätzlich, um der Maske Konsistenz zu verleihen, ist Hafer toll, genauso wie etwas Mandelmehl. Ich habe noch etwas Hibiskuspulver dazugetan.

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Im Glas habe ich für euch geschichtet, unten sind ca. 2 gehäufte Eßlöffel Lavendelblüten, darauf 1 Eßlöffel Ringelblumenblüten, und zuoberst 1 Eßlöffel Rosenblüten. Ich habe die Blüten jeweils in meiner elektrischen Mühle fein gemahlen.

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Aufgebraucht #11 | Mai 2015

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Im Mai konnte ich in meinem Projekt Das große Aufbrauchen einige gute Erfolge erzielen. Viele Produkte, die ich seit Monaten (oder mehr als einem Jahr) angebrochen habe, konnte ich endlich leeren. Langsam aber sicher muss ich mir keine Gedanken mehr darüber machen, ob ein Produkt kippt, oder nicht.

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Vollgrößen

Baensch Sesam Massageöl

100ml in Glasflasche mit Pumpspender | 11€ | Natrue ***, vegan | ♦

Der Geruch des Massageöls war ölig nach Sesam, genau so, wie Sesamöl riechen sollte. Am Körper mag ich den Geruch nicht so besonders, daher habe ich das Öl gemischt. Verwendet habe ich das Sesamöl hauptsächlich zur Körpermassage vor dem Duschen, wofür es sich sehr gut eignet. Es verbleibt lange auf der Haut und zieht nicht zu schnell ein, so dass man genug Zeit hat, sich gründlich zu massieren.

Als Massageöl war das Baensch-Öl gut geeignet, zur Hautpflege nach dem Duschen habe ich es nur einmal verwendet, mit nicht besonders gutem Erfolg. Es liegt auf meiner Haut auf.

An diesem Öl habe ich lange gearbeitet, die Flasche leer zu bekommen. Bereits auf der Vivaness 2014 habe ich dieses Öl bekommen, und es ist schon länger angebrochen. Das Öl an sich ist nicht schlecht, es passt nur einfach überhaupt nicht zu mir. Dennoch konnte ich die Flasche aufbrauchen.

Nachkaufkandidat: nein.

Dabba Schafgarbeblütenwasser

Teil eines 3er-Sets, je 50ml in Braunglasflasche mit Zerstäuber | 20€ | EcoCert, vegan | ♦

Dieses Blütenwasser riecht aromatisch und ein bischen nach gelagertem Grünschritt. Anfangs fand ich den Geruch nicht so toll, aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich ihn gut leiden. Ist jedoch bestimmt kein Geruch, den jeder sofort gern mag. Dieses Blütenwasser fühlt sich für mich sehr flüssig an, es hat die Haut gut benetzt.

Wie immer habe ich das Hydrolat großzügig am ganzen Körper verbraucht, vor allem aber um vor dem Auftragen der Creme mein Gesicht zu befeuchten. Ihr kennt das schon: drei großzügige Schichten, zwischendurch antrocknen lassen, Creme drüber. Eine besondere Wirkung konnte ich nicht feststellen, ich vermute, dass Schafgarbe und meine Haut eher in friedlicher Co-Existenz leben als großartig Einfluss aufeinander zu haben.

Mir persönlich gefällt sehr gut, dass die Hydrolate nicht mit Alkohol konserviert sind, sondern mit einem Rettichferment. Auf Beautyjagd gab es unlängst einen Artikel zu Kosmetik mit fermentierten Rohstoffen, die eine hohe Bioverfügbarkeit ihrer Inhaltsstoffe anpreisen. Keine Ahnung ob das auch auf die Dabba-Hydrolate zutrifft, ich mag sie einfach.

Nachkaufkandidat: eher nein, lieber ein anderes Hydrolat von Dabba.

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Tschüss Love me Green & Antipodes

Manchmal gibt es Tage, wo ich als Beautybloggerin an mir zweifele. Ich gehe nicht jede Anfrage ein, mir Produkte zu Testzwecken zuschicken zu lassen. Wenn ich Produkte testen möchte, dann nicht, weil sie kostenfrei sind, sondern weil mich die Produkte ehrlich interessieren.

Inzwischen kenne ich mich mit INCIs relativ gut aus, manche Stoffe mag ich sehr (Sacha Inchi Öl, Hyaluronsäure, …), andere versuche ich zu meiden (Alkohol, Glycerin, …). Dennoch passiert mir öfter mal ein Fehlkauf, obwohl ich mich im Vorhinein wirklich gut informiert habe.

Drei Produkte, die nicht zu mir passen, schicke ich daher auf Reise zu einer Bloggerkollegin:
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Den Soothing Toner ♦ von Love me Green habe ich mir trotz Glycerin ausgesucht. Vielleicht ist Glycerin doch ein toller Wirkstoff, den ich bisher vollkommen verkannt habe? Nein, habe ich nicht, mit meiner Haut harmoniert Glycerin in größeren Dosen nicht. Jess von Alabastermädchen hingegen schwört auf Glycerin! Ich habe den Toner als Second-Cleanse zum Entfernen von Augenmakeup benutzt, nachdem ich den Großteil an Lidschatten, Mascara und Concealer mit dem Cattier Mizellenwasser abgenommen hatte. Glücklich war ich mit dieser – von mir gewünschten – Lösung aber nicht.

Die Love me Green Moisturizing Facemask ♦ ist auch so ein Spezialfall. Sie enthält Enzyme und soll Feuchtigkeit spenden. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wäre doch toll, oder? Am Wochenende gibt es bei mir immer eine Maskerade, das hilft mir sehr dabei, Unreinheiten in den Griff zu bekommen. Das Prozedere ist für unter der Woche nicht praxistauglich, da war ich auf der Suche nach einem guten Kompromiss. Vielleicht wäre diese Maske auch genau der Kompromiss, den ich gesucht habe, aber ich kann es nicht herausfinden. Ein Inhaltsstoff der Maske ist Titandioxid, also der weiße Farbstoff, der Mineralfoundation deckend macht und im Deckweiß sowie in Wandfarbe enthalten ist. Vielleicht hat Titandioxid eine wichtige Funktion in dieser Maske, ich weiß es nicht. Was ich weiß ist allerdings, dass sich die weiße Farbe hartnäckig in meiner großporigen Haut festsetzt. Nach der Anwendung muss ich die Maske gut von der Haut rubbeln oder mit einem Peeling die weißen Punkte entfernen. Das reizt meine Haut so sehr, dass ich am liebsten im Anschluss eine bewährte Feuchtigkeitsmaske auftragen möchte. Du und ich, liebe Maske, passen nicht zusammen.

Die Produkte von Love me Green bekommt man im hauseigenen Onlineshop, ich kenne keinen Onlinehändler, der sie führt.

Das dritte Produkt, das meinen Haushalt verlässt, habe ich lange beäugt und aus meinem Neuseelandurlaub mit nach Hause gebracht. Es ist das Antipodes Joyous Protein-Rich Night Replenish Serum ♣. Auf Ecco-Verde ist es in der 30ml-Variante erhältlich, ich habe es in einem Minikit in der 10ml Sondergröße zusammen mit der Avocadonachtcreme gekauft. Meine Haut ist trocken, der Hautschutzmantel geschädigt, wir sollten gute Freunde sein, das Serum und ich. Die INCI-Liste liest sich toll:

Ingredients (INCI): Ribes nigrum (blackcurrant fruit oil), lycium barbarum (goji fruit extract), rubus idaeus (raspberry seed) oil, hibiscus sabdarifa (hibiscus flower), gandoderma lucidum (Reishi mushroom), fragrances of berries: d-limonene**, geraniol**, linalool**, citronellal**.
** component of essential oil

Johanissbeersamenöl, Gojifruchtextrakt, Himbeersamenöl, Hibiskus, Reishipilz, ätherische Öle für einen göttlich beerigen Duft. Leider, leider, das Öl zieht bei mir nicht ein, es liegt auf der Haut auf. Das hat es mit dem Redpower Öl von Maienfelser gemeinsam. In meiner Hautpflegeroutine habe ich das Öl bisher frühmorgens angewendet, weil es so gut gerochen hat. Da Theresa jedoch ein so großer Fan von Antipodes ist, habe ich ihr angeboten, es ihr zu überlassen. Den Geruch werde ich wirklich vermissen …

Es ist ein gutes Gefühl, die Sachen weiterzugeben. Ich räume sie jetzt nicht mehr von einem Regal ins nächste und brauche kein schlechtes Gewissen zu haben, sie ungeliebt oder unbenutzt herumstehen zu haben.

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