Tag Archives: Körperbalsam

Erfrischende Aromapflege mit Pfefferminz und Eukalyptus

Ist euch auch so warm wie mir? Ich sitze und schwitze, alle Fenster offen, doch es weht kein Lüftchen. Dieses drückende Wetter, die schwüle Hitze, macht mir sehr zu schaffen. Deshalb greife ich gerade vermehrt zu erfrischenden Pflegeprodukten, die mit Pfefferminze, Eukalyptus und Kampfer ein wenig Kühlung bringen.

Ich habe auch ein paar neutrale Pflegeprodukte (Gel, Lotion, Öl) in die ich bei Bedarf direkt die ätherischen Öle einmischen kann, für eine Extraportion Aromatherapie.

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Filed under Naturkosmetik, Produktreview

Gesichtspflege

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Meine Haut ist, gelinde gesagt, eine Zicke. Hier fühlt sie sich trocken, dort unelastisch, an jener Stelle feuchtigkeitsarm, an der nächsten wiederum bildet sie Unterlagerungen oder hat rote Stellen von verheilten Pickelchen.

Mit der Zeit haben wir uns angefreundet, wir wissen, wie wir miteinander umgehen. Ich bin lieb zu meiner Haut und nenne sie nicht mehr Zicke sondern Diva, und sie verhält sich gnädig mir gegenüber. Aber nur bei ausgiebig passender Pflege, versteht sich.

Meine Haut ist feuchtigkeitsarm und gleichzeitig fettig, reagiert bei falscher Pflege mit Unreinheiten und schuppigen Stellen, und jede Krankeit kann man an meiner Kinn- und Kieferpartie sehen. Deshalb bin ich dazu übergegangen, nicht nur ein oder zwei Produkte zu verwenden, sondern ich habe eine größere Anzahl offen und wähle die aus, die zum aktuellen Hautzustand passen.
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Filed under Naturkosmetik, Zeitgeist

Aufgebraucht #16 | November 2015

Im November und Anfang Dezember sind wieder einige Produkte leer geworden. Es sind ein paar Lieblinge dabei, zum Beispiel zwei Haarspülungen und ein Mizellenwasser (teilweise schon nachgekauft!). Und als Premiere neben Martina Gebhardt: eine Creme hat mir so gut gefallen, dass sie inzwischen in Vollgröße im Schrank steht.

Schon beim letzten Aufgebraucht-Blogpost habe ich experimentiert, und so auch bei diesem: heute gibt es ein kurzes Video für euch! Schaut gerne bei Youtube vorbei:

Für diejenigen unter euch, die lieber Text lesen, ein kurzer Überblick:
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Filed under Naturkosmetik

Carpe Vino Relax Körperbalsam

Der Balsam, den ich euch heute vorstelle, ist ein Wellnessprodukt für kalte Tage. Er enthält viel kaltgepresstes Traubenkernöl, Sheabutter, Kokosöl und Bienenwachs. Carpe Vino, der Hersteller, kommt aus dem Weinbaugebiet Nahe, neben Mosel-Saar-Ruwer meine liebste Weinlage.

Carpe Vino Relax Körperbalsam

Transparenz:
Der Körperbalsam wurde mir kosten- und bedingungslos über ein Marketingbüro vom Hersteller zur Verfügung gestellt.
Danke, Birthe!
produktmuster

Inhaltsstoffe (7/10)
INCI: Sheabutter, Traubenkernöl kbA, Kokosöl kbA, Bienenwachs kbA, Rosenholzöl, Zedernholzöl, Bergamotteöl, Fenchelöl, Lavendelöl, Geraniumöl, Patchouliöl, Tocopherol, Linalool, Limonene, Citronellol, Geraniol, Benzyl Benzoate, Eugenol.

Die Inhaltsstoffe finde ich sehr gut. Der Körperbalsam ist nicht vegan, doch das enthaltene Bienenwachs ist BIO. Der Balsam ist nicht zertifiziert, aber von den Inhaltsstoffen könnte er zertifiziert sein. Ich kann auch nicht sagen ob 70% der Inhaltsstoffe BIO sind, aber da kein Wasser enthalten ist und sowohl Traubenkernöl, Kokosöl als auch Bienenwachs BIO sind, kommen wir sicher nahe an die Marke ran. Schade ist, das konventionelle Sheabutter verwendet wurde. Der Hauptfokus der Marke liegt auf Traubenkernöl, es taucht in der INCI-Liste auch gleich an zweiter Stelle auf (hinter Sheabutter), das ist vorbildlich! Im Körperbalsam sind keine Füllstoffe enthalten, die künstlich das Volumen aufblähen, es handelt sich um eine Wirkstoffkosmetik, wie ich sie nicht oft sehe. Farbstoffe sind keine enthalten, die ätherischen Öle sind voll deklariert, Palmöl oder Palmölderivate werden nicht verwendet. Konserviert wird mit Vitamin E.

Carpe Vino Relax Körperbalsam | INCI-Liste auf dem Tiegel

Lasst mich einen kleinen Exkurs zu den Inhaltsstoffen machen. Sheabutter ist reich an Ölsäure und Stearinsäure (jeweils grob gerundet 40%), Traubenkernöl (kaltgepresst und kbA) enthält ca. 70% Linolsäure, Kokosöl hingegen rund 45% Laurinsäure. Dazu kommt Bienenwachs mit ungefähr 65% Myricinanteil. Diese Grundzutaten, aus denen der Körperbalsam besteht, sind also recht unterschiedlich in ihrer Zusammensetzung. Sie ergänzen sich gegenseitig! Traubenkernöl gilt aufgrund der Linolsäure als stärkend für den Feuchtigkeitsschutzmantel, Sheabutter als Feuchtigkeit bewahrend, Kokosöl zieht langsam ein, Bienenwachs legt sich wie eine schützende Schicht auf die Haut und zieht sehr langsam ein. Auf dem Papier liest sich das toll, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich komme mit den INCIs auch in der Realität klar, aber dazu später mehr.

Carpe Vino Relax Körperbalsam | Konsistenz und Farbe

Verpackung (8/10)
Es gibt vom Körperbalsam (bisher) keine Reisegröße. Das ist total schade, denn dieser Körperbalsam ist aufgrund seiner Konsistenz und seines Geruchs sicher nicht für jeden etwas, so wie die Bodybuttern von Kivvi. Die Packung besteht aus einem Glastiegel mit Holzdeckel, im Holzdeckel ist ein Plastikeinsatz mit Schraubgewinde, und der Tiegel selbst ist nochmal mit einem Plastikdeckelchen verschlossen. Schraubt man den Holzdeckel zu, presst sich das Deckelchen genau in die Öffnung und der Balsam ist luftdicht verschlossen. Das System lädt geradezu zum Wiederverwenden ein. Ich finde den Glastiegel auch als sehr praktisch: in kaltem Zustand ist der Balsam fest, wenn man ihn auf die Heizung stellt, wird er flüssig. Im Schrank über dem Handtuchheizkörper bekommt er (bei mir) Cremekonsistenz – durch den Tiegel kann man den Balsam auf jeden Fall gut entnehmen, und zwar restlos. Der Tiegel fühlt sich wertig an, besonders durch den Holzdeckel, und liegt schwer in der Hand. Auf der Rückseite sind die INCI aufgedruckt, im Internet habe ich sie leider nicht gefunden. Das ist doof, denn wenn man den Behälter mit der Werbeaussage auf der Homepage vergleicht, sind alle beworbenen Sachen auch im Tiegel, und sonst nichts. So was bin ich nicht gewöhnt, ich bin positiv überrascht. Im Regelfall wäre als erster Inhaltsstoff irgend ein billiger Füller drin, und das ist hier nicht so. Na ja, aber so lange die INCIs auf dem Tiegel stehen und der Hersteller auf Understatement setzt, soll mir das Recht sein. In diesem Fall ist das Understatement das Gegenteil von Greenwashing! Der Balsam ist mindestens 6 Monate haltbar nach Anbruch des Tiegels, innert dieser Zeit kann er ganz sicher aufgebraucht werden. Wo ich mit mir selbst noch nicht so ganz im Reinen bin, ist die Hygiene: es liegt kein Spatel bei, mit dem man den Balsam entnehmen kann. Ich mag solche Spatel nicht und verwende sie auch nur recht selten, und wenn ich mit meinen Händen in den Behälter greife, sind sie frisch gewaschen. Trotzdem will ich euch an dieser Stelle darauf hinweisen, denn ihr wisst, dass ich meine Messlatte sehr sehr hoch hänge.

Marketing und Preis (5/10)
Preis per Verkaufseinheit: 35,90€ per 100ml (Basispreis per 100ml: 35,90)

Erleben Sie ein einzigartiges Körperbalsam mit den natürlichen Wirkstoffen aus Shea Butter, Traubenkern- & Kokosöl, Bienenwachs mit Zusatz von Vitamin E und der ätherische Duftkomposition Relax. Beleben und pflegen Sie Ihre Haut mit dem CARPE VINO Körperbalsam. Das Balsam regeneriert, schützt und spendet lang anhaltende Feuchtigkeit. Die Hautstruktur wird mit gesunden Wirkstoffen genährt.
Pflanzliche Nährstoffe verleihen Ihrer Haut ein strahlendes, gesundes Aussehen.

Quelle: http://www.carpevino.de

Zum Marketing kann ich folgendes sagen: das Produkt ist solide, und die Beschreibung, die mitgeliefert wird, ist es auch. Da werden keine hochtrabenden Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden, keine nichtssagenden Studien zitiert. Es gibt nur allgemeine Werbeaussagen die dem Kunden helfen, das Produkt einzuschätzen.
Zum Preis reicht auch ein kurzes Statement meinerseits: dieses Spa-Produkt hat einen Spa-Preis. 36€ für 100ml sind kein Pappenstiel. Wäre die Sheabutter aus Bioanbau oder die ätherischen Öle, fände ich das preislich absolut okay. Insofern: der Balsam ist ein Luxusprodukt.

Subjektive Erfahrungen (7/10)
Der Körperbalsam ist, wenn er kalt ist, eine ziemlich feste Masse. Auf der Haut schmilzt diese zu einem Öl. Erst hatte ich Schwierigkeiten mit der Dosierung, aber bereits bei der zweiten Anwendung wusste ich eine Überdosierung zu vermeiden. Auf trockener Haut (wie angegeben) kann ich den Balsam nicht verwenden, er bleibt dann klebrig auf der Haut liegen. Direkt unter der Dusche in die noch tropfnassse Haut einmassiert, dabei sparsam dosiert, hüllt der Balsam den Körper ein – Spa-Feeling! Dazu muss ich mir Zeit nehmen. Erst nehme ich eine kleine Menge des Balsams aus dem Tiegel, verreibe ihn zwischen den Handflächen bis er angeschmolzen ist, drücke dann die Handflächen sanft auf den Körper, immer an verschiedenen Stellen, bis kein Balsamgefühl mehr an den Händen ist. Das mache ich solange, bis ich den kompletten Körper angetupft habe. Anschließend nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um die Wassertropfen mit dem Balsam zusammen auf meiner Haut trockenzumassieren.

Carpe Vino Relax Körperbalsam | schmelzender Balsam

Besonders bei Verspannungen funktioniert der Auftrag gut, denn ich habe sowohl genug Grepp als auch genug Gleitfähigkeit, um meine Muskeln zu greifen ohne meine Haut zu reizen. Sobald ich trocken bin habe ich ein sehr gepflegtes Hautgefühl, fast schon ein bischen klebrig, aber ohne klebrig zu sein. Wenn es sich klebrig anfühlt habe ich zu viel Produkt aufgetragen. Wenn ich mich abends eincreme, ist meine Haut am morgen danach superzart und weich und einfach nur toll! Eine Wasserdusche übersteht das eingecremte Gefühl einmal, mit Duschgel oder Seife ist es weg. Der Balsam lässt sich also gut entfernen, wenn man doch mal zu viel erwischt hat.

Das sagt der Hersteller auf seiner Homepage zum Relax Duft:

Der Duft Relax wirkt wärmend, sinnlich und umhüllend wie ein guter Rotwein! Die Duftkomposition Relax vereint die wärmende und ausgleichende Wirkung von Rosenholz-, Zedernholz-, Bergamott-, Fenchel-, Lavendel-, Geranium- und Patchouliöl. Dieses Duftpotpouri schenkt Ihnen ein sinnliches Vergnügen.

Quelle: http://www.carpevino.de

Den Geruch finde ich außergewöhnlich Spa-mäßig, der Balsam riecht herb, krautig, balsamisch. Ich rieche das Traubenkernöl heraus, das kenne ich vom Kochen, und der Geruch wird gerundet mit Rosenholz und Zedernholz (Wacholder? Juniper in der INCI-Liste, da bin ich noch nicht ganz sicher, was das genau ist). Dazu kommt ein krautig-blumiger Duft nach Lavendel und Räucherstäbchen. Visualisiert: ein holziges Maischefass mit Kräuterblütensträußchen daneben, das glimmend einen herben Duft verraucht. Aber ohne Raucharoma. Ich kann mir den Balsam auch sehr gut für die Herrenpflege vorstellen, da ruft nix *iih Mädchenkram*. Die Packung ist angemessen für ein Herrenprodukt, aber auch jedes Mädelsherz das für Zao und Aiomyth schlägt – die haben auch eine Holzverpackung – wird sie mögen.

Über die Inhaltsstoffe habe ich oben schon was geschrieben. Bei mir funktioniert die Kombination aus Sheabutter, Traubenkernöl, Kokosöl und Bienenwachs erstaunlich gut. Das Kokosöl kippt nicht im Geruch (ich verweise hier auf meine Erfahrungen mit der Kivvi Bodylotion, da hatte ich Probleme), das Bienenwachs klebt nicht zu sehr, ich bin echt positiv überrascht. Der Preis ist da schon recht happig, und ich bin nicht sicher, ob ich mir blindlings diesen Körperbalsam kaufen würde. Ich sage zwar immer zu meinem Mann, dass ich mehr und mehr zu einem Luxustigerchen werde, aber fast 40 Euro für einen Körperbalsam? Das ist auch für mich echt hart an der Grenze – ich weiß blos nicht, ob noch hüben oder schon drüben. Ich habe den Balsam ja nicht bezahlt, er wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, darum schwinge ich keine großen Reden wie „ist natürlich seinen Preis wert, würde ich mir sofort nachkaufen, wenn ich nicht so irre viele Produkte hier rumstehen hätte“. Nein. Das Produkt ist teuer, 36 €uro für einen Glastiegel lege ich nicht einfach so auf den Tresen. Dennoch finde ich, dass das Produkt den Preis wert ist. Ich kann jedoch nicht realistisch einschätzen, ob ich tatsächlich bereit wäre, ihn zu bezahlen.

Eine Besonderheit zu dem Produkt muss ich noch mit euch teilen. Es ist euch sicherlich aufgefallen, dass ich manchmal gegen den Strom schwimme. Dass ich Grenzen auslote, dass ich Marketingaussagen zerpflücke, dass ich richtig fies sein kann, wenn mir jemand was verspricht, es aber nicht einhält. Auf meinem Tiegel steht drauf, dass man den Balsam auch zur Gesichtspflege verwenden kann. Ah ja, denke ich mir, das wollen wir doch mal sehen. Gradzelääds. So habe ich das als Kind gelernt, dass das so heißt, wenn man genau das Gegenteil macht von dem, was wahrscheinlich funktioniert, um den anderen zu ärgern. Gradzelääds habe ich demnach, noch feucht aus der Dusche steigend, den Balsam auf mein Gesicht aufgetragen. Gradzelääds habe ich ihn einmassiert, Wassertropfen für Wassertropfen, bis das Gesicht trocken war, und – gradzelääds – habe ich danach den Körper auch eingecremt. Es ist etwas passiert, was sonst nicht häufig passiert, und das war Sprachlosigkeit und Fassungslosigkeit meinerseits. Der Relax Balsam ist komplett eingezogen, da war nicht das kleinste bischen Klebrigkeit auf meinem Gesicht. Kokosöl auf meinem Gesicht? Normalerweise ein Desaster. Sheabutter? Same same. Bienenwachs? Lehn(t)e ich seit Jahren ab, weil es ganz, ganz eklig klebrig und bappig auf meinem Gesicht aufliegt, ohne einzuziehen. Der Relaxbalsam zieht ungefähr so gut weg wie Martina Gebhardt Cremes, diese fettigen, gehaltvollen w/o Cremes, und im Wangenbereich kann / muss ich sogar noch nachlegen. Wie bei MG. Für einen Gesichtsbalsam finde ich den Preis mehr als angemessen, im Preisvergleich mit Gesichtsölen ist der wasserfreie Körperbalsam ein Schnäppchen.

Mein persönliches Fazit: alles in allem erhaltene Karin-Punkte 27 von 40.
Für mich kommt in der Anwendung eindeutig der Spa-Charakter durch: nach einem eisigen Abendspaziergang heiß duschen, im vernebelten Badezimmer in die tropfnasse Haut den Balsam einmassieren bis man trocken ist, einen heißen alkoholfreien Punsch trinken während man im Bademantel gehüllt (eine Wärmeflasche an den Füßen) den Tag ausklingen lässt, um sich anschließend schlafen zu legen. Morgens wacht man dann mit streichelzarter Haut auf! Der Balsam ist wirklich nix, wenn man sich morgens nach dem Duschen schnell eincremen will. Diesen Luxus sollte man sich bewusst gönnen, auch wegen des eher herben Dufts.

Derzeit teste ich auch das Deo von Provida Organics in Demeterqualität, das passt vom Duftcharakter her gut zusammen. Es riecht ein bischen wie Kräuter der Provence + Kräuterblüten, eine schöne Ergänzung zum Balsam.

Ich bin sehr froh, dass ich diesen Balsam testen konnte. Kokosöl? Da war ich sehr vorsichtig in letzter Zeit. Bienenwachs? Das habe ich noch nie gemocht. Beides zusammen im Gesicht? Kann nicht funktionieren. Alles Vorurteile! Man kann keine fundierte Meinung zu einem Produkt haben, bis man es selbst getestet hat. Bei mir hat dieser Körperbalsam im Hirn aufgeräumt, durchgepustet, und ermuntert mich zu weiteren Experimenten.

 

Welche Produkte haben euch erst auf den zweiten Blick überzeugt, aber dann total?

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